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Prostheceraeus giesbrechtii Strudelwurm

Prostheceraeus giesbrechtii wird umgangssprachlich oft als Strudelwurm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Prostheceraeus giesbrechtii, 2015

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Xavier Salvador (fundaciomar) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11241 
AphiaID:
483815 
Wissenschaftlich:
Prostheceraeus giesbrechtii 
Umgangssprachlich:
Strudelwurm 
Englisch:
Pink Flatworm 
Kategorie:
Strudelwürmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Platyhelminthes (Stamm) > Rhabditophora (Klasse) > Polycladida (Ordnung) > Euryleptidae (Familie) > Prostheceraeus (Gattung) > giesbrechtii (Art) 
Erstbestimmung:
Lang, 1884 
Vorkommen:
Italien, Madeira, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Spanien 
Meerestiefe:
0 - 1,5 Meter 
Größe:
bis zu 2cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Räuberische Lebensweise, Seescheiden (Ascidiacea) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-13 13:52:32 

Haltungsinformationen

Prostheceraeus giesbrechtii Lang, 1884

Prostheceraeus giesbrechtii gehört zu den häufigsten Plattwurmarten des Mittelmeers und des temperierten östlichen Atlantik.

Der Strudelwurm ist rosa-weiß oder lila-weiß gestreift oder blau-weiß gestreift mit einer gelben Mittellinie.Er kommt in den unterschiedlichsten Lebensräumen vor,u.a. in Höhlen, abgeschatteten Bereichen und auf sandigen Flächen.

Viele Arten der Gattung Prostheceraeus wurden nach ihrer äußeren Morphologie und Farbe beschrieben, aber die innere Anatomie (Geschlechtsorgane) wurde nicht immer im Detail untersucht. Dazu haben mehrere "Formen" eine unsichere taxonomische Position. Dies gilt insbesondere für die blaue Form, die nach den Veröffentlichungen mit dem Namen P. roseus oder P. giesbrechtii umstritten ist.

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