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Haltungserfahrungen zu Alpheus randalli

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Alpheus randalli in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Alpheus randalli zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Alpheus randalli haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Alpheus randalli

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

Steffen Schwarz am 12.07.05#1
Ein wunderschönes kleines Krebschen das trotz seiner geringen Grösse sehr ausgedehnte Tunnelsysteme gräbt. Bei feinem Bodengrund wird ein wenig gröberes Baumaterial wie Muschelbruch oder Korallenbruch gerne angenommen und verschwindet in Rekordzeit im Bau.
Ich halte ihn mit S. Nematodes und die beiden sind vom ersten Augenblick an unzertrennlich.
Für kleinere Becken ideal, ist aber in grossen Becken wahrscheinlich kaum zu sehen.
Jannes am 20.02.06#2
Geschlechtsunterschied: Das erste Schwimmbeinpaar ist beim Männchen zu Gonopoden umgebildet; dieses Begattungsorgan ist sehr gut zu erkennen da es länger ist als die übrigen Schwimmbeine. Die Weibchen haben normale Schwimmbeine.

Es gibt keine Geschlechtsumwandlung.
Tim B am 12.04.07#3
Wunderschöne knallkrebs, hat leider ewig gedauert bis ich einen gefunden habe. Einzige knallkrebs, mit dem man stonogobiops nematodes vergesellschaften sollte
s@ndrine am 20.08.07#4
Dieser Krebs ist wirklich sehr klein und meiner Meinung nach nur was für kleine Nano-Becken.
Ich habe meine nach dem Einsetzen mitte Mai nicht 1 Mal gesehen!! Nur nachts hört man sie halt mal. Sehr Schade.
Mit dem Amblyeleotris randalli hat er sich auch noch nicht zusammengetan.....
AsusRock am 02.08.08#5
Ich pflege seit ca. 2 Monaten eine dieser Grundeln zusammen mit 2 A.randalli in einem 25 Liter Nano-Riff-Becken. Die Pflege dieses Trios ist bisher ohne große Probleme verlaufen. Die Grundel sitzt vor dem von den A. randalli gegrabenen Tunnelsystem und hält Ausschau nach Nahrung. Die winzige Grundel verschlingt dabei alles Fressbare was vorbeikommt. Ich füttere meistens 1 x täglich Artemia oder Mückenlarven. Flockenfutter nimmt die Grundel ebenfalls ohne Probleme. 1 x wöchentlich gebe ich ein größeres Stück Muschelfleisch oder Lachsfilet das Becken. Die gierige Grundel schnappt sich meist den für sie zu großen Brocken und verschwindet in die Höhle. Damit füttert sie die zwei A. Randalli. Da in dem Nano Becken keine Konkurenz für die 3 Tiere herrscht, sieht man die Grundel fast den ganzen Tag vor der Höhle. Auch die Knallkrebse kommen mit der Zeit immer häufiger zum vorschein. Ein wunderschöner Anblick!
lencalenca am 09.09.08#6
Ich halte den Randalli zusammen mit Stonogobiops Nematodes in meinem Nanoriffbecken. Von Anfang an sind die beiden unzertrennlich und wenn die Grundel vor die Höhle "geht" kommt der Randalli hinterher. Er wird immer zutraulicher und mittlerweile lebt sogar ein Borstenwurm mit den beiden in der Höhle. Welche Aufgabe nun der übernimmt......keine Ahnung:-))
Diese Gemeinschaft ist für kleine Becken unbedingt zu empfehlen.
snblau am 11.01.16#7
Ich halte diesen Knallkrebs als Partner für Amblyeleotris yanoi. Es gibt keinerlei Probleme, auch die Eingewöhnung war problemlos. Die Knallkrebse werden nicht eigens gefüttert.

Grundfläche des Beckens: 90cm x 60cm.

Positiv:
Im gleichen Becken hält sich ohne Konflikte ein Alpheus ochrostriatus mit einer Zitronengrundel
Cryptocentrus cinctus.

Schwierigkeitsgrad : einfach
Tschak am 05.01.19#8
Ich habe das Glück das die Höhle des Krebses bei mir direkt vor der Frontscheibe ist, so kann man ihn leicht beim werkeln beobachten. Er lebt bei mir zusammen mit Amblyeleotris aurora. Er traut sich wirklich nur aus der Höhle wenn die Grundel wache hält, ist dann aber sehr aktiv. Schön ist es, wenn man ihm genügend Baumaterial zur Verfügung stellt, Schneckenhäuschen kann er bis zu erstaunlicher Größe bewegen. Kleine Steinchen oder Korallenbruchstücke werde alle verbaut und die Konstruktion mit Sand überdeckt und getarnt. Selbstverständlich gestaltet er den Boden nach seinen Vorstellungen um, nicht unbedingt nach der des Halters ;-). Aber für mich ist es das Wert, den kleinen Kerl? zu beobachten.

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