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Haltungserfahrungen

Diodogorgia sp. 01 thumbnail

Joerg Kokott @ Diodogorgia sp. 01 am 11.06.06

Kann man gut mit Cyclop Eeze füttern, z.B. direkt mit einer Spritze. Die gefressenen Copepoden sieht man dann im Gastralraum an ihrer roten Farbe, bzw. die Carotinoide werden scheinbar auch ins Gewebe eingelagert.
Ist nicht die Diodogorgia nodulifera, hat feinere Äste und wächst etwas stärker verzweigt.

Rhytisma fulvum thumbnail

Joerg Kokott @ Rhytisma fulvum am 02.06.06

Gattung wurde umbenannt von Parerythropodium zu Rhytisma. Abgabe von gelben Eipaketen im Roten Meer Ende Mai beobachtet. Wächst v.a. auf sandnahen Korallenblöcken in der Nähe von Sarcophyton und Lithophytum. Sehr schöne Koralle, die selten eingeführt wird und wie Klaus schon schrieb, sicherlich auch für Anfänger geeignet ist.

Efflatounaria sp. 01 thumbnail

Joerg Kokott @ Efflatounaria sp. 01 am 07.02.06

Eher eine selten eingeführte Art, die nahe verwandt mit Cespitularia oder Xenia auch ähnliche Haltungsansprüche aufweist. Die Kolonie wächst kriechend und bildet oft mehrere cm lange Ausläufer zu benachbarten Steinen. Daher ist die Wuchskontrolle wichtig. Leicht vegetativ zu vermehren.
Von Australien und dem Korallenmeer ist eine durchgefärbt gelbe Farbmorphe bekannt. Die hier gezeigte Art stammt von der Joachim Woschnik Korallenfarm.

Priolepis boreus thumbnail

Joerg Kokott @ Priolepis boreus am 11.09.05

Die meisten Individuen, die zu uns kommen, stammen von den Philippinen.
Benötigt ein ruhiges Becken mit vielen Versteckmöglichkeiten, und nimmt dann erfahrungsgemäß sehr schnell kleines Frostfutter wie Cyclops oder Lobstereier an (v.a. letztere sind aufgrund ihres hohen Fettgehaltes ideal, um die Tiere nach dem Import stabil zu bekommen).

Die Tiere hängen die meiste Zeit kopfüber unter Steinen.

Pseudoplexaura porosa thumbnail

Joerg Kokott @ Pseudoplexaura porosa am 10.09.05

Etwas heikel in der Eingewöhnung nach dem Import. Wie Robert bereits bemerkte sind die Strömungsverhältnisse ausschlaggebend für ein zügiges Öffnen dieser schönen Hornkoralle. Sollte bei gutem Wachstum problemlos zu fragmentieren sein.

Wie andere karibische Hornkorallen ist auch diese Art sehr empfänglich für die Aspergillose (einem Pilzbefall der sich in einem schleimigen Ablösen des Gewebes äußert).

Hier noch ein Link zu diesem Thema mit Foto aus dem natürlichen Lebensraum: http://www.coral.noaa.gov/coral_disease/aspergillosis_etiology.shtml

Dass heisst: Den Schleim an den betroffenen Stellen zunächst mit einem dünneren Schlauch gründlich absaugen um die Gefahr einer Parasitenverbreitung im Wasser zu mindern, danach den befallenen Ast möglichst großzügig abscheiden und entsorgen. PVP Iodbäder könnten auch helfen, doch meist wirkt diese Behandlung nur bei geringem Fortschritt der Krankheit, ist aber möglicherweise nach der geschilderten "Amputationsbehandlung" ratsam (Kurzbad mit 1 mL Betaisodona auf 1 Liter Meerwasser für 5 min.).

Futter: wie auch bei Plexaura-Arten nimmt diese Art auch feinpartikuläre Nahrung auf: Cyclop Eeze, Lobstereier, Frostcopepoden, Ultramin F. (Fauna Marin).

"Was ist das?"

was ist das thumbnail

Joerg Kokott @ Korallen & Co am 12.05.12

Das ist keine Röhrenkoralle (Stolonifera), sondern eine flachwachsende Gorgonie (Briareum asbestivum). Habitus ist aber zugegebenermaßen super ähnlich zu den Stoloniferen.