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Sphyrna tiburo Schaufelnasenhammerhai

Sphyrna tiburo wird umgangssprachlich oft als Schaufelnasenhammerhai bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
929 
AphiaID:
158517 
Wissenschaftlich:
Sphyrna tiburo 
Umgangssprachlich:
Schaufelnasenhammerhai 
Englisch:
Bonnethead Shark 
Kategorie:
Haie 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Carcharhiniformes (Ordnung) > Sphyrnidae (Familie) > Sphyrna (Gattung) > tiburo (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Argentinien, Aruba, Bahamas, Belize, Bermuda, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Curaçao, El Salvador, Equador, Französisch-Guayana, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Mexiko, Guatemala, Guyana, Honduras, Karibik, Kokos-Insel (Costa Rica), Kolumbien, Kuba, Mittelmeer, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Ost-Pazifik, Panama, Peru, Revillagigedo, Saba und Sint Eustatius, Suriname, Trinidad und Tobago, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Meerestiefe:
10 - 25 Meter 
Größe:
80 cm - 150 cm 
Gewicht :
10,8 kg 
Temperatur:
20°C - 24°C 
Futter:
Garnelen, Große Fische, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Muschelfleisch, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Aquarium:
~ 100000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-07 16:01:37 

Haltungsinformationen

Die kleinste Art unter den Hammerhaien, trotzdem immer noch zu groß für Privataquarien.

Einige kommerzielle Großaquarien können diesen aktiven Schwimmer wohl zumindest für einen überschaubaren Zeitraum in Schaubecken halten.

Diese Haiart kommt auschließlich in den flachen Uferregionen, mit Vorliebe in den Mangrovensümpfen und den angrenzenden Gebieten vor und gilt laut Fishbase als "für den Menschen ungefährlich bzw. als harmlos".

Haibisse können für Menschen durchaus tödlich verlaufen, insbesondere die 10 gefährlichsten Haiarten kommen in Frage und können unprovozierte Angriffe aus Menschen starten: - Weißer Hai - Bullenhai - Tigerhai - Sandtigerhai - Schwarzspitzenhai - Bronzehai - Spinnerhai - Blauhai - Hammerhai - Weißspitzenhai. Der Biss durch einen Hai gehört zu den Urängsten der Menschen, die Anzahl der Toten durch Hai-Attacken ist aber sehr gering: 2015 gab es 98 Angriffe durch Haie und in 6 Fällen hatte der Angriff ein tödliches Ende für den Menschen zur Folge. 2016 gab es 107 Angriffe durch Haie und in 8 Fällen hatte der Angriff ein tödliches Ende für den Menschen zur Folge. Quellen: http://hai.ch/Hai-Infos/Unfaelle/index.html http://www.focus.de/reisen/videos/auch-urlaubsorte-betroffen-schrecklicher-rekord-2016-gab-es-mehr-hai-angriffe-als-je-zuvor_id_6519581.html http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hai-angriffe-erreichen-2015-rekordhoch-weiterer-anstieg-erwartet-a-1076339.html http://www.zeit.de/2016/37/haie-toetung-tierschutz-surfer Im Umkehrschluss fielen dem Menschen aber 100 Millionen Haie zum Opfer. http://www.zeit.de/2016/37/haie-toetung-tierschutz-surfer Die Gefahr durch einen Hai gebissen zu werden, ist regional sehr unterschiedlich, die meisten Angriffe erfolgten in Florida, Australien und Süd-Afrika. Bitte achten Sie unbedingt darauf, nicht mit blutenden Hautwunden ins Wasser zu gehen, beachten Sie Badewarnungen der Behörden und seien Sie bei der Nutzung von Surfbrettern sehr achtsam, da Haie die Bretter durchaus mit Robben und Seehunden verwechseln können. Nach Haibissen immer schnellstens einen Arzt oder / und den Rettungsdienst rufen, da starke Blutungen lebensbedrohend sein können.

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