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Fibramia thermalis Sangi Kardinalbarsch

Fibramia thermalis wird umgangssprachlich oft als Sangi Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
8627 
Wissenschaftlich:
Fibramia thermalis 
Umgangssprachlich:
Sangi Kardinalbarsch 
Englisch:
Half-barred cardinal 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Fibramia (Gattung) > thermalis (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, ), 1829 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Banggai-Inseln, Celebesesee, Fidschi, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Komodo, Madagaskar, Malediven, Marshallinseln, Mayotte, Mikronesien, Mosambik, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Seychellen, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Thailand, Vanuatu 
Größe:
bis zu 8.5cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (kleine Sorten), Invertebraten (Wirbellose), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-08-02 20:56:02 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Fibramia thermalis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Fibramia thermalis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Fibramia thermalis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1829)

Dieser kleine Kardinalbarsch ist recht weit verbreitet, er bildet kleinere Gruppen, kommt in küstennahen Korallen- Felsriffen und Seegrasbetten in seichten Lagunen bis in einen Tiefenbereich von 20 Metern vor.

Die Art ist nachtaktiv, wird aber gezielt für den Aquariumhandel importiert.

Korrekter Namen laut Fishbase: Fibramia thermalis (Cuvier, 1829)

Korrekter Name laut WoRMS: Ostorhinchus thermalis (Cuvier, 1829)

Synonym:
Apogon thermalis Cuvier, 1829

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Fibramia (Genus) > Fibramia thermalis (Species)

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Allgemein

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