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Acentronura gracilissima Japanisches Zwerg-Nadelpferdchen

Acentronura gracilissima wird umgangssprachlich oft als Japanisches Zwerg-Nadelpferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Klaus Stiefel, Foto Okinawa, Japan

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7936 
AphiaID:
217980 
Wissenschaftlich:
Acentronura gracilissima 
Umgangssprachlich:
Japanisches Zwerg-Nadelpferdchen 
Englisch:
Bastard Seahorse 
Kategorie:
Seenadeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Acentronura (Gattung) > gracilissima (Art) 
Erstbestimmung:
(Temminck & Schlegel, ), 1850 
Vorkommen:
Japan, Mosambik, Neukaledonien, Palau, Vietnam 
Größe:
bis zu 6.5cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-01-25 15:38:23 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Acentronura gracilissima sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Acentronura gracilissima interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Acentronura gracilissima bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Temminck & Schlegel, 1850)


Im Jahre 2000 bemerkte Rudie H. Kuiter, dass diese kleine seepferdchenähnliche Seenadel nur in den subtropischen Gewässern um Japan heimisch ist, Fishbase und andere Quellen bestätigen inzwischen weitere Fundort.

Die kleinen Seenadeln kommen in den Farben rot, orangefarben, lila bis fast schwarz vor und bevorzugen Algenrefugien an Felsriffen bis in eine Tiefe von etwa 40 Metern.
Oftmals kommen die Tiere auf der Jagd nach Vertretern von Mysis-Arten auch auf sandigen Freiflächen vor.

Da Seepferdchen in der Regel relativ gut züchtbar sind, sollte auch dieses Tier gut nachgezogen werden können.

Synonyme:
Atelurus germani Duméril, 1870
Hippocampus gracilissimus Temminck & Schlegel, 1850

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Syngnathinae (Subfamily) > Acentronura (Genus) > Acentronura gracilissima (Species)

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