Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Beroe gracilis Melonenqualle

Beroe gracilis wird umgangssprachlich oft als Melonenqualle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


...

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus den Niederlanden

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6337 
Wissenschaftlich:
Beroe gracilis 
Umgangssprachlich:
Melonenqualle 
Englisch:
Beroe gracilis 
Kategorie:
Rippenquallen - Ctenophora 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Ctenophora (Stamm) > Nuda (Klasse) > Beroida (Ordnung) > Beroidae (Familie) > Beroe (Gattung) > gracilis (Art) 
Erstbestimmung:
Künne, 1939 
Vorkommen:
Britische Inseln, Europäische Gewässer, Kanada, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, USA 
Größe:
bis zu 3cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Räuberische Lebensweise, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-02 18:49:48 

Haltungsinformationen

Künne, 1939

Den deutschen Namen kann man sich leicht erklären, wenn man sich die Form einer langgezogenen Wassermelone vorstellt.

Die Vorkommen und die Vermehrung der kleine pelagische Qualle ist streng an die Entwicklung ihres Futtertiers, juveniler Quallen der Kamm- oder Rippenqualle (Pleurobrachia pileus).

Juvenile Quallen habe eine leichte rosa Färbung, adulte Tiere hingegen haben ein milchiges Aussehen.

Auf http://www.marinespecies.org/aphia.php?p=image&pic=29270 ist eine Melonenqualle zu sehen, die zwei kleine Pleurobrachia pileus im Magen hat.

Bilder

Allgemein

1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Beroe gracilis

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Beroe gracilis