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Ulva linza Flacher Darmtang, Gewellter Darmtang

Ulva linza wird umgangssprachlich oft als Flacher Darmtang, Gewellter Darmtang bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus den Niederlande

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6266 
Wissenschaftlich:
Ulva linza 
Umgangssprachlich:
Flacher Darmtang, Gewellter Darmtang 
Englisch:
Bright grass kelp, Slender sea lettuce, Doubled Ribbon Weed 
Kategorie:
Grünalgen 
Stammbaum:
Plantae (Reich) > Chlorophyta (Stamm) > Ulvophyceae (Klasse) > Ulvales (Ordnung) > Ulvaceae (Familie) > Ulva (Gattung) > linza (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1753 
Vorkommen:
Alaska, Australien, Azoren, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Florida, Galapagosinseln, Ghana, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Maine, Golf von Mexiko, Indischer Ozean, Israel, Japan, Kanarische Inseln, Karibik, Korea, Kuba, Madagaskar, Mauritius, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Namibia, Neuseeland, Nord-Atlantik, Papua-Neuguinea, Portugal, Russland, Seychellen, Spanien, Taiwan, West-Atlantik  
Größe:
10 cm - 50 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Fotosynthese  
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-10-23 20:05:48 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1753

Ulva linza wird zu den schnell wachsenden und opportunistischen Algen gezählt, die bei Zuführung von größeren Nährstoffmengen (Eutrophierung) ein regelrecht explosionsartiges Wachstum an den Tag legt.

Diese häufige Grünalge ist weit verbreitet und kommt meist im Litoral und im Sublitoral auf Felsen oder in Fels-Pools und in geschützten Buchten vor, gelegentlich auch in Brackwasserbedingungen, sprich die Alge ist tolerant gegen Schwankungen des Salzgehaltes.

Farbe: zartgrün bis dunkelgrün.

Ein gutes Erkennungskennzeichen sind die wellenartig, auch gekräuselten Blätter der Alge, ihr Thallus erreicht eine Stärke von etwa 5cm.

Ihre Extrakte finden Eingang in kosmetische Hautpflegeprodukte.

Von dieser Grünalge sind recht viele Synonyme bekannt geworden:
Enteromorpha ahlneriana Bliding, 1944
Enteromorpha bertolonii Montagne, 1846
Enteromorpha bertolonii var. lanceolata (Linnaeus) Grunow, 1867
Enteromorpha bulbosa var. japonica Yoshida et al., 1990
Enteromorpha linza (Linnaeus) J.Agardh, 1883
Enteromorpha linza f. lanceolata
Enteromorpha linza var. angusta
Enteromorpha procera K.Ahlner, 1877
Enteronia linza (Linnaeus) Chevallier, 1836
Phycoseris crispata (Bertoloni) Kützing, 1843
Phycoseris linza (Linnaeus) Kützing, 1843
Scytosiphon intestinalis var. plynthodes Wallroth, 1833
Solenia linza (Linnaeus) C.Agardh, 1824
Ulva bertolonii C.Agardh, 1823
Ulva crispata Bertoloni, 1810
Ulva enteromorpha var. lanceolata (Linnaeus) Le Jolis, 1863
Ulva fasciata S.F.Gray, 1821
Ulva intybacea Lamarck, 1779
Ulva lanceolata Linnaeus, 1767
Ulva linza var. angusta Kützing
Ulva linza var. lanceolata Kützing
Ulva procera (K.Ahlner) Hayden, Blomster, Maggs, P.C.Silva, M.J.Stanhope & J.R.Waaland, 2003

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