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Gibbula magus Knorrige Kreiselschnecke, Zauberbuckelschnecke

Gibbula magus wird umgangssprachlich oft als Knorrige Kreiselschnecke, Zauberbuckelschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Christian Coudre, Frankreich

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5811 
Wissenschaftlich:
Gibbula magus 
Umgangssprachlich:
Knorrige Kreiselschnecke, Zauberbuckelschnecke 
Englisch:
Turban top shell 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Trochidae (Familie) > Gibbula (Gattung) > magus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nordsee, Portugal, Shetland-Inseln (Schottland), Spanien, Straße von Gibralta 
Größe:
0.28 cm - 3.5 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Algen 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Gibbula adansonii
  • Gibbula adriatica
  • Gibbula albida
  • Gibbula ardens
  • Gibbula aurantia
  • Gibbula beckeri
  • Gibbula benzi
  • Gibbula candei
  • Gibbula capensis
  • Gibbula cicer
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-07-28 16:21:20 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Gibbula magus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Gibbula magus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Gibbula magus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Kreiselschnecken sind Meeresschnecken, Gibbula Magus kommt dabei an den europäischen Küsten, von den Britischen Inseln im Norden bis zu den zu Portugal gehörenden Azoren im Nordatlantischen Ozean.

Kreiseschnecken haben ein rechtsgewundenes Schneckengehäuse.
Ihre Farbe reicht von weiß, grau bis gelblich, dabei fallen unregelmäßige braune, rötliche oder violette Streifen und Fleckenmuster auf dem Gehäuse auf.

Den Algenfresser findet man unterhalb einer Wassertiefe von 10 Metern bis max. 70 Meter, auf Seegräsern, unter Steinen auf Kieselgründen und schlammigen Böden.

Die Kreiselschnecke wir regelmäßig von den Copepoden Trochicola vermiformis parasitiert.

Synonyme:
Trochus magus Linnaeus, 1758 (original combination)
Trochus tuberculatus da Costa, 1778 (synonym)

Systematik:
Klasse: Schnecken (Gastropoda)
Unterklasse: Orthogastropoda
Überordnung: Vetigastropoda
Überfamilie: Trochoidea
Familie: Kreiselschnecken

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Allgemein

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