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Malacanthus plumieri Sand-Torpedobarsch

Malacanthus plumieri wird umgangssprachlich oft als Sand-Torpedobarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5687 
Wissenschaftlich:
Malacanthus plumieri 
Umgangssprachlich:
Sand-Torpedobarsch 
Englisch:
Sand tilefish 
Kategorie:
Torpedobarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Malacanthidae (Familie) > Malacanthus (Gattung) > plumieri (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch, ), 1786 
Vorkommen:
Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Hawaii, Honduras, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Puerto Rico, Süd-Afrika, Uruguay, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Größe:
bis zu 70cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krustentiere, Lebendfutter, Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seeigel, Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-07-03 13:52:21 

Haltungsinformationen

(Bloch, 1786)

Dieser mit ca.70 cm Länge groß werdenden Torpedobarsch ist für Meerwasseraquarien eher weniger geeignet, da er eine breite Futterpalette hat und auch viel Platz beanspruchen würde.

Sein langer, schlanker und stromlinienförmiger Körper lässt auf der Jagd nach Futtertieren blitzschnelle Schwimmbewegungen und Richtungsänderungen zu, seine Opfer entkommen dem Torpedobarsch selten.

In seinem natürlichen Habitat, Untergründe aus sandigen Flächen und Bereiche mit Schutt, baut der Barsch regelmäßig Hügel aus Schutt, kleinen Steinen und Muschelschalen.

Juvenile Torpedobarsche sind deutlich anders gefärbt als adulte Fische, die Fischlarven haben zu ihrem Schutz vor Räubern stachelige Schuppen.

Achtung: Mit diesem Torpedobarsch sollte sehr vorsichtig umgegangen werden, da er blitzschnell zubeißen kann, darüber hinaus kann man sich an einem Dorn am Kiemendeckel ebenfalls verletzen.

Aufgrund seiner hohen und schnellen Beweglichkeit werden Torpedobarsche häufig mit Giften betäubt und dann eingefangen, es ist nachvollziehbar, dass diese Tiere im Riffaquarien nicht lange leben werden, deshalb im Handel bitte einen großen Bogen um diese Fische machen.

Synonyme:
Coryphaena plumieri Bloch, 1786
Dikellorhynchus tropidolepis Berry, 1958
Malacanthus trachinus Valenciennes, 1842

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Allgemein

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