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Paramonacanthus tricuspis Feilenfisch

Paramonacanthus tricuspis wird umgangssprachlich oft als Feilenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Paramonacanthus tricuspis (c) by Teresa Zubi

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5249 
AphiaID:
278930 
Wissenschaftlich:
Paramonacanthus tricuspis 
Umgangssprachlich:
Feilenfisch 
Englisch:
Estuary Filefish 
Kategorie:
Feilenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Tetraodontiformes (Ordnung) > Monacanthidae (Familie) > Paramonacanthus (Gattung) > tricuspis (Art) 
Erstbestimmung:
(Hollard, ), 1854 
Vorkommen:
Indien, Indischer Ozean, Malediven, Philippinen, Thailand 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Mysis (Schwebegarnelen), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-04-12 17:46:22 

Haltungsinformationen

(Hollard, 1854)

Insgesamt hat die Wissenschaft 95 Arten von Feilenfischen in 31 Gattungen gezählt, da fehlen dem Lexikon dann noch einige, mit diesem Eintrag haben wir gerade einmal 30 Stück....

Paramonacanthus tricuspis gehört zur Familie Monacanthidae und kommt über schlammigen Untergründen im Meer, um Riffe mit Schutt und Algen, und auch in Flussmündungen vor, wo er in Wassertiefen von 6-15 Metern, schwebend wie ein kleiner Helikopter, am Boden nach seinem bevorzugten Futter sucht.

Leider kommen wir keine Hinweise finden, dass sich dieser Feilenfisch auch auf Glasrosen eingestellt hat.

Aussehen: Kopf und Körper sind blass, mit drei breiten, dunklen, aber eher undeutlich zu erkennenden Streifen.

Synonyme:
Monacanthus tricuspis Hollard, 1854
Monocanthus tricuspis Hollard, 1854 (misspelling)
Paramonacanthus horae Fraser-Brunner, 1941

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