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Gaidropsarus vulgaris Dreibärtelige Seequappe

Gaidropsarus vulgaris wird umgangssprachlich oft als Dreibärtelige Seequappe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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copyright Erling Svensen, Norwegen

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5086 
AphiaID:
126458 
Wissenschaftlich:
Gaidropsarus vulgaris 
Umgangssprachlich:
Dreibärtelige Seequappe 
Englisch:
Three-bearded Rockling 
Kategorie:
Quappen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Lotidae (Familie) > Gaidropsarus (Gattung) > vulgaris (Art) 
Erstbestimmung:
(Cloquet, ), 1824 
Vorkommen:
Ägäis, Algerien, Balearen, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Island, Isle of Man, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nordsee, Portugal, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, Tunesien 
Meerestiefe:
20 - 120 Meter 
Größe:
25 cm - 60 cm 
Temperatur:
5°C - 21°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-09 21:19:55 

Haltungsinformationen

(Cloquet, 1824)

Dieser zur Familie der Dorsche (Gadiformes) gehörende Fisch kam Erling Svensen aus Norwegen vor die Kamera.

Unter dem Kinn hat das Tier die für Dorsche typische längliche Bartel, der Körper ist hellbraun bis mittelbraun und hat auf der Oberseite und den Seiten eine Vielzahl dunkler Flecke.

In einer Tiefe von 20 bis 120 Meter und frisst dort kleine Krustentiere, kleine Fische, Schnecken und Muscheln.

Der Fisch kann in größeren nordischen Kaltwasserschauaquarien durchaus beobachtet werden.

Bisher ist nur eine Synonym bekannt:
Gaidropsarus Rafinesque, 1810.

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