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Gaidropsarus mediterraneus Mittelmeer-Quappe

Gaidropsarus mediterraneus wird umgangssprachlich oft als Mittelmeer-Quappe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4523 
Wissenschaftlich:
Gaidropsarus mediterraneus 
Umgangssprachlich:
Mittelmeer-Quappe 
Englisch:
Shore rockling 
Kategorie:
Quappen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Lotidae (Familie) > Gaidropsarus (Gattung) > mediterraneus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Algerien, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Portugal, Russland, Schwarzes Meer, Skandinavien, Spanien, Tunesien, West-Afrika 
Meerestiefe:
1 - 450 Meter 
Größe:
35 cm - 50 cm 
Temperatur:
5°C - 18°C 
Futter:
Algen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-03-29 21:11:43 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Obwohl sie Mittelmeer-Quappe genannt wird, kommt sie doch nördich von den Lofoten, einer Inselgruppe vor der Küste Norwegens bis an die nordwestliche Küste Afrikas bis nach Marokko und Tunesien vor.
Daher erklärt sich auch die Temperaturspreitzung von 5 - 18 Grad.

Die Quappe ist sowohl in Hinsicht auf die Nutzung in Aquarien als auf den kommerziellen Fischfang
weniger interessant.
Wenn sie überhaupt gefangen wird, dann als unerwünschter Beifang.

Im Meer legt die Quappe bodenorientiert auf felsigen Gründen, gerne mit Unterwasserpflanzen im Umfeld und ernährt sich von kleinen Fischen, Krustentieren, Würmern und auch Algen.

Obwohl die Quappen auf den ersten Blick große
Ähnlichkeit mit aalartigen Tieren haben, zählt man sie aber zu den dorschartigen Fischen.

Bekannte Synonyme:

Enchelyopus mediterraneus (Linnaeus, 1758)
Gadus argenteolus Montagu, 1818
Gadus fuscus Risso, 1810
Gadus jubatus Pallas, 1814
Gadus mediterraneus Linnaeus, 1758
Gadus tricirratus Brünnich, 1768
Gaidropsarus mustellaris Rafinesque, 1810
Gaidropsaurus mediterraneus (Linnaeus, 1758) (misspelling)
Merlangus communis Costa, 1844 (synonym)
Motella communis Costa, 1844
Motella fusca (Risso, 1810)
Motella mediterranea (Linnaeus, 1758)
Mustela fusca (Risso, 1810) (misspelling)
Onos fusca (Risso, 1810)
Onos mediterraneus (Linnaeus, 1758)
Onos sellai Cipria, 1938

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Gadiformes (Order) > Lotidae (Family) > Gaidropsarus (Genus)

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