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Trisopterus esmarkii Stintdorsch

Trisopterus esmarkii wird umgangssprachlich oft als Stintdorsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4919 
Wissenschaftlich:
Trisopterus esmarkii 
Umgangssprachlich:
Stintdorsch 
Englisch:
Norway pout 
Kategorie:
Dorsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Gadidae (Familie) > Trisopterus (Gattung) > esmarkii (Art) 
Erstbestimmung:
(Nilsson, ), 1855 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Grönland (Kalaallit Nunaat), Island, Isle of Man, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, Skandinavien 
Größe:
19 cm - 35 cm 
Temperatur:
3°C - 24°C 
Futter:
Cyclops (Ruderfußkrebse), Felsgarnelen, Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-12-29 20:41:52 

Haltungsinformationen

(Nilsson, 1855)

Das Bild des kleinen Stintdorschs stammt von Rudolf Svensen aus Dänemark.

Der Stintdorsch ist ein recht temperaturtoleranter, benthischer Fisch, der im nordöstlichen Atlantik von der kalten Barentssee bis zum gemäßigten Mittelmeer in einem Tiefenbereich von 50-300 Metern vorkommt.

Hier sucht der Dorsch über schlammigen Böden nach fressbarem Zooplankton / Zoobenthos.

Der Dorsch wird überwiegend zu Fischfutter (Fischmehl, Forellenpellets,Fischöl und sonstigem Futter) verarbeitet, aber er steht auch bei größeren Räubern wie Leng, Dorsch, Wittling auf der Speisekarte.
Auch Sportanglern kommt er gelegentlich an den Pilkhaken.

Synonyme:
Boreogadus esmarki (Nilsson, 1855)
Gadus esmarkii Nilsson, 1855
Trisopterus esmarki (Nilsson, 1855) (misspelling).

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