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Apterichtus caecus Flossenloser Schlangenaal

Apterichtus caecus wird umgangssprachlich oft als Flossenloser Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4679 
AphiaID:
126312 
Wissenschaftlich:
Apterichtus caecus 
Umgangssprachlich:
Flossenloser Schlangenaal 
Englisch:
European Finless Eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Apterichtus (Gattung) > caecus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Azoren, Balearen, Europäische Gewässer, Golf von Guinea, Madeira, Mittelmeer, Nord-Afrika, Spanien, Straße von Gibralta 
Größe:
bis zu 60cm 
Temperatur:
18°C - 26°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-09-25 19:46:10 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Apterichtus caecus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Apterichtus caecus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Apterichtus caecus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Der Flossenlose Schlangenaal Apterichtus caecus ist ein weniger häufig vorkommendes Tier, dass sich bis auf den Kopf sehr tief im sandigen oder schlammigen Meeresgrund versteckt.

Patrick Louisy informiert in seinem Buch - Meeresfische Westeuropa und Mittelmeer- auf Seite 319, dass man das Tier höchstens nachts zu Gesicht bekommen kommt, und dies nur, wenn kein zu grelles Licht verwendet wird.

Insgesamt ist zu vermerken, dass über die Biologie, eine detaillierten Speiseplan und seine Fortpflanzung leider noch recht wenig bekannt ist.

Dies mag damit zu tun haben, dass der Aal tagsüber wohl kaum zu sehen ist und somit Studien mehr zufällig und nur nachts durchgeführt werden können.

Bekannte Synonyme:
Apterichtus branderiana (Lacepède, 1800)
Caecilia branderiana Lacepède, 1800
Caecula apterygia Vahl, 1794
Caecula caeca (Linnaeus, 1758)
Muraena caeca Linnaeus, 1758
Ophichthys caecus (Linnaeus, 1758)
Sphagebranchus caecus (Linnaeus, 1758)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Ophichthinae (Subfamily) > Apterichtus (Genus)

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