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Trachinus radiatus Strahlen-Petermännchen

Trachinus radiatus wird umgangssprachlich oft als Strahlen-Petermännchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
4586 
AphiaID:
127083 
Wissenschaftlich:
Trachinus radiatus 
Umgangssprachlich:
Strahlen-Petermännchen 
Englisch:
Starry Weever 
Kategorie:
Petermännchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Trachinidae (Familie) > Trachinus (Gattung) > radiatus (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1829 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Golf von Guinea, Mittelmeer, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Senegal, Straße von Gibralta 
Größe:
25 cm - 50 cm 
Temperatur:
18°C - 24°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-08-29 20:36:29 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Trachinus radiatus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Trachinus radiatus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Trachinus radiatus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Cuvier, 1829

Das Bild dieses Petermännchens hat uns Peter Wirtz
freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.

Das Strahlen-Petermännchen lebt auf feinen und gröberen Sandböden, in die sich der Fisch gerne sehr tief eingräbt.

Besonders schwimmende Badegäste ohne Badeschuhe machen von Zeit zu Zeit eine sehr schmerzhafte Begegnung mit dem Petermännchen, wenn sie aus Versehen auf den im Sand verborgenen Fisch treten und sich dabei die Giftstacheln in die Haut stechen.
Aufgrund der teilweise sehr lange anhaltenden Schmerzen, Taubheit, Blasenbildung, Rötungen, hoher Empfindlichkeit um die Einstichstelle und oft sehr schlechter Wundverheilung sollte bei einem Stich sofort reagiert werden:
Wunden säubern, abgebrochene Stacheln mit einer sauberen Pinzette entfernen, die Einstichstelle kühlen und ggf. ein Schmerzmittel einnehmen.
Auch ein Besuch bei Arzt/Hautarzt wäre sinnvoll, genauso wie die zukünftige, vorbeugende Nutzung von Badeschuhen.

Das Petermännchen ist ein Räuber, der hauptsächlich kleine Fische erbeutet und für unsere Heimaquarien untauglich ist, aber doch ein sehr schmackhafter Speisefisch ist.

Synonyme:
Pseudotrachinus pardalis Bleeker, 1861
Pseudotrachinus radiatus (Cuvier, 1829)
Trachinus pardalis (Bleeker, 1861)
Trachinus vainus Rafinesque, 1810

Bilder

Allgemein

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