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Peyssonnelia squamaria Dunkelrot-Schuppenblatt

Peyssonnelia squamaria wird umgangssprachlich oft als Dunkelrot-Schuppenblatt bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen.


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Peyssonnelia squamaria © Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria

Eingestellt von Muelly.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3751 
AphiaID:
145288 
Wissenschaftlich:
Peyssonnelia squamaria 
Umgangssprachlich:
Dunkelrot-Schuppenblatt 
Englisch:
Red Algae 
Kategorie:
Rotalgen 
Stammbaum:
Plantae (Reich) > Rhodophyta (Stamm) > Florideophyceae (Klasse) > Peyssonneliales (Ordnung) > Peyssonneliaceae (Familie) > Peyssonnelia (Gattung) > squamaria (Art) 
Erstbestimmung:
(S.G.Gmelin) Decaisne ex J.Agardh, 1842 
Vorkommen:
Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Rotes Meer, West-Atlantik  
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
5 cm - 10 cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-23 17:41:16 

Haltungsinformationen

Peyssonnelia squamaria (S.G.Gmelin) Decaisne, 1842

Peyssonnelia squamaria ist dunkelrot, braunrot bis schwarzrot. Diese Rotalge hat flache, blattartige Thalli, die rundlich bis nierenförmig sind.Der Thallus ist am Rand eingeschnitten und wirkt dadurch gelappt.An der Oberfläche ist er etwas strahlig und konzentrisch gezeichnet.
Peyssonnelia squamaria wächst horizontal ausgebreitet und ist mittels Rhizoiden dem Substrat angeheftet. Die Rotalge fühlt sich auf der Oberfläche ledrig an, was ein wichtiges Merkmal zur Identifizierung ist.Die Unterseite der Thalli ist ganz oder teilweise verkalkt.

Peyssonnelia squamaria wächst meist an beschatteten Stellen, unter Felsüberhängen und in Grotten auf harten Substraten.Sie kommt sowohl nahe der Oberfläche als auch bis in Tiefen von 60 Metern vor.

Die Unterscheidung von Peyssonnelia squamaria zu im Verbreitungsgebiet vorkommenden , ähnlichen Arten ist nicht immer ganz einfach.

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