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Pterogorgia guadalupensis Messergorgonie

Pterogorgia guadalupensis wird umgangssprachlich oft als Messergorgonie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3694 
Wissenschaftlich:
Pterogorgia guadalupensis 
Umgangssprachlich:
Messergorgonie 
Englisch:
Grooved-blade sea whip 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Gorgoniidae (Familie) > Pterogorgia (Gattung) > guadalupensis (Art) 
Erstbestimmung:
Duchassaing & Michelin, 1846 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Aruba, Bahamas, Curaçao, Florida, Golf von Mexiko, Jamaika, Karibik, Nicaragua, Niederländischen Antillen, St. Kitts und Nevis 
Meerestiefe:
3 - 27 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Einfache Nachzucht möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-17 11:36:38 

Nachzuchten

Pterogorgia guadalupensis lässt sich gut züchten. Im Handel sind Nachzuchten verfügbar. Wenn Sie Interesse an Pterogorgia guadalupensis haben, fragen Sie bitte Ihren Händler nach einem Nachzuchtier anstelle eines Wildfangs. Sie helfen so die natürlichen Bestände zu schützen.

Haltungsinformationen

Pterogorgia guadalupensis (Duchassaing 1846)

Die Wuchsform dieser Gorgonie (auch Messergorgonie im Umgangsgebrauch bekannt) ist seitlich verzweigt.
Die Äste sind, wie man auf dem Bild ganz gut erkennt, abgeflacht, die Polypen sind an den Seitenrändern.
Ist recht gut zu halten, da sie vom Licht lebt.

Allerdigns nimmt sie auch planktonisches Futter und gelöste Substanzen aus dem Wasser auf.
Man sollte ihr viel Licht und eine ordentliche Wasserbewegung anbieten.
Das ist vor allem deshalb wichtig, weil sich die Gorgonien häuten und damit reinigen.
Das gelingt aber nur bei einer zweitweise bzw. teils kräftigen Strömung.

Die blasenartigen Verdickungen auf einem der eingestellten Fotos zeigt Keimblasen dieser Gorgonien.

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