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Goniastrea stelligera Hinrkoralle

Goniastrea stelligera wird umgangssprachlich oft als Hinrkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Favia stelligera. Red Sea. An encrusting colony. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3590 
AphiaID:
763067 
Wissenschaftlich:
Goniastrea stelligera 
Umgangssprachlich:
Hinrkoralle 
Englisch:
Knob Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Goniastrea (Gattung) > stelligera (Art) 
Erstbestimmung:
(Dana, ), 1846 
Vorkommen:
Australien, Great Barrier Riff, Indischer Ozean, Kenia, Madagaskar, Mosambik, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Somalia, Süd-Afrika, Süd-Pazifik, Tonga 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-09 21:53:35 

Haltungsinformationen

Goniastrea stelligera (Dana, 1846)

Die Identifikation von großpolypigen Steinkorallen ist alles andere als einfach, vor allem bei Favia- und Favites-Arten.
Zu ähnlich sind sie einfach in ihrer Struktur und dem Aussehen.Die Pflegebedingungen von Favia und Favites sind im Vergleich normal zu sehen. Sie stellen keine so hohen Anforderungen an die No3- und Po4-Konzentrationen, wie das kleinpolypige Steinkorallen tun. Dennoch muss man ihnen auch ein ordentliches Umfeld und gute Wasserwerte bieten.

Empfindlich reagieren sie auf Bohr-, sowie Fadenalgenwachstum und sehr schnelle Wertveränderungen (Phosphatsenkung).

Alle Steinkorallen lieben sauberes Wasser, weshalb man unbedingt geeignete Mittel anwenden sollte, um keine Gelbstoffe oder andere Anreicherungen im Wasser zuzulassen.

Licht: Mittel - Boden bis Mittelzone
Strömung: Mittel bis turbulent, niemals direkt!
Futter: lebt vom Licht und den im Wasser befindlichen feinerem Futter (Plankton).

Synonyme:
Astraea lobata (Milne Edwards & Haime, 1849) (synonym)
Dipsastraea stelligera (Dana, 1846) (previous combination)
Favia acropora (Linnaeus, 1767) (synonym ?)
Favia hombroni (Rousseau, 1854) (synonym)
Favia lobata (Milne Edwards & Haime, 1849) (synonym)
Favia pseudostelligera Hoffmeister, 1932 (synonym)
Favia stelligera (Dana, 1846) (previous combination)
Favia stelligera var. fanningensis Vaughan, 1918 (synonym)
Goniastrea hombroni (Rosseau, 1854) (synonym)
Heliastrea orion (Dana, 1846) (synonym)
Madrepora acropora Linnaeus, 1758 (synonym ?)
Orbicella orion Dana, 1846 (synonym)
Orbicella stelligera Dana, 1846 (original combination, basionym)
Parastrea hombroni Rouseau, 1854 (synonym)
Parastrea lobata Milne Edwards & Haime, 1849 (synonym)
Plesiastrea armata Verrill, 1872 (synonym)
Plesiastrea carli Nemenzo, 1979 (Synonymy)

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