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Astralium calcar Sternschnecke

Astralium calcar wird umgangssprachlich oft als Sternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
2492 
Wissenschaftlich:
Astralium calcar 
Umgangssprachlich:
Sternschnecke 
Englisch:
Spurred Turban, Star Shell 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Turbinidae (Familie) > Astralium (Gattung) > calcar (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, 1758) 
Vorkommen:
Philippinen, West-Pazifik 
Größe:
2 cm - 5 cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Algen 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Astralium asteriscum
  • Astralium confragosum
  • Astralium danieli
  • Astralium haematragum
  • Astralium heimburgi
  • Astralium lapillus
  • Astralium latispina
  • Astralium milloni
  • Astralium nakamineae
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2008-05-10 10:25:29 

Haltungsinformationen

Astralium calcar (Linnaeus, 1758)

Astralium calcar gehört zur Familie Turbinidae, den Turbanschnecken.Die Gehäuse dieser Schneckenfamilie können kugelig oder kreisförmig, glatt oder stark skulpturiert sein.Die Innenseite der Gehäuse besteht aus Perlmutt.Sie besitzen ein kalkiges Operculum.

Astralium calcar kann in Form und Farbe stark variiern.Sie werden bis zu 6,0 cm groß,leben auf Felsen und in Korallenriffen, vorwiegend im Flachwasser.Astralium calcar scheint ein guter Algenfresser zu sein, wie viele andere Schnecken.

Diese Tiere kommen aus dem westlichen Pazifik und von den Philippinen.

Synonyme:
Astraea calcar
Calcar sporio
Turbo calcar

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Vetigastropoda (Subclass) > Trochoidea (Superfamily) > Turbinidae (Family) > Turbininae (Subfamily) > Astralium (Genus)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

nilo77 am 28.05.09#1
Habe heute zwei Exemplare bekommen und ins Becken eingebracht.
Nach der verstrichenen Einfahrphase in meinem Becken, waren noch einige Goldalgen auf dem Bodengrund, Steinen und am unteren Rand der Scheiben.
Die Schnecken begann sofort mit ihrer "Arbeit" - zogen eine Fraßspur durch das Sediment und begannen die Algen von der zu verputzen.
Absolut empfehlenswert und einfach einzugewöhnen.
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Astralium calcar

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