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Scartella cristata Hahnenkamm-Schleimfisch

Scartella cristata wird umgangssprachlich oft als Hahnenkamm-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2143 
AphiaID:
126782 
Wissenschaftlich:
Scartella cristata 
Umgangssprachlich:
Hahnenkamm-Schleimfisch 
Englisch:
Molly Miller 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Scartella (Gattung) > cristata (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Algerien, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Haiti, Honduras, Jamaika, Japan, Kanarische Inseln, Kolumbien, Kuba, Marokko, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Ost-Atlantik, Puerto Rico, São Tomé und Principé, Senegal, Spanien, Süd-Afrika, Taiwan, Togo, Trinidad und Tobago, Tunesien, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
2 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
20°C - 26°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 08:46:25 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Scartella cristata sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Scartella cristata interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Scartella cristata bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Der Scartella cristata ist auch bekannt aus den südlichen Teilen des Mittelmeerraums, einschließlich der folgenden südlichsten Örtlichkeiten der nördlichen Küste: Torremolinos und Taramay bei Motril (Spanien), Sizilien, Kyra-Insel (Golf von Aigina) und nahes Palaea Epidavros, Peloponnes (Griechenland).

Vom Verhalten her typisch wie Blennies.
Bewohnen flache, felsige Gebiete, oft in leeren Schalen von Schnecken aus der Gattung Strombus, aber auch in Algen.

Fressen bevorzugt Algenaufwuchs. Eierlegend.

Synonyme:
Adonis cristatus (Linnaeus, 1758)
Blennius arboreus Bath, 1966
Blennius asterias Goode & Bean, 1882
Blennius crinitus Valenciennes, 1836
Blennius cristatus Linnaeus, 1758
Blennius microstomus Poey, 1860
Blennius pinaru Lacepède, 1800
Scartella cristatus (Linnaeus, 1758)
Scartella microstoma (Poey, 1860)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Blenniidae (Family) > Salariinae (Subfamily) > Scartella (Genus) > Scartella cristata (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

robertbaur am 11.08.16#1
Ein interessanter wenn auch englischer Artikel.
Scartella cristata soll unter Umständen auch Glasrosen fressen...
www.reef2rainforest.com
1 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Scartella cristata

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