Haltungsinformationen
Geitodoris sticta M. C. Miller, 1996
Typuslokalität zur Beschreibung von Geitodoris sticta ist Neuseeland. Das Typusexemplar (Holotypus) dieser in Neuseeland endemischen Nacktschneckenart wurde im Rangitoto-Kanal südwestlich von Rangitoto Island durch Ausbaggern (Dredging) in einer Tiefe von 7 Metern gefunden. Sie war der erste Nachweis einer Nacktschnecke der Gattung Geitodoris in Neuseeländischen Gewässern.
Der Artname "stigta" bedeutet „punktiert“, „gefleckt“ oder „gemustert“, was sich auf die kleinen Flecken oder Punkte auf dem Mantel der Nacktschnecke bezieht.
Sie steht geitodoris bacalladoi Ortea, 1990, am nächsten, unterscheidet sich jedoch durch unregelmäßige braune Pigmentflecken, abgeflachte Tuberkel zweier Größen, dreifach gefiederte Kiemen, trapezförmige Kieferplatten mit stäbchenartigen Elementen sowie asymmetrischen Randzähnen (in Seitenansicht).
Mitglieder der Gattung sind Nahrungsspezialisten, die sich von bestimmten Schwämmen ernähren.
Typuslokalität zur Beschreibung von Geitodoris sticta ist Neuseeland. Das Typusexemplar (Holotypus) dieser in Neuseeland endemischen Nacktschneckenart wurde im Rangitoto-Kanal südwestlich von Rangitoto Island durch Ausbaggern (Dredging) in einer Tiefe von 7 Metern gefunden. Sie war der erste Nachweis einer Nacktschnecke der Gattung Geitodoris in Neuseeländischen Gewässern.
Der Artname "stigta" bedeutet „punktiert“, „gefleckt“ oder „gemustert“, was sich auf die kleinen Flecken oder Punkte auf dem Mantel der Nacktschnecke bezieht.
Sie steht geitodoris bacalladoi Ortea, 1990, am nächsten, unterscheidet sich jedoch durch unregelmäßige braune Pigmentflecken, abgeflachte Tuberkel zweier Größen, dreifach gefiederte Kiemen, trapezförmige Kieferplatten mit stäbchenartigen Elementen sowie asymmetrischen Randzähnen (in Seitenansicht).
Mitglieder der Gattung sind Nahrungsspezialisten, die sich von bestimmten Schwämmen ernähren.






Javier Couper (Predomalpha), New Zealand