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Geitodoris bacalladoi Bacallados Geitodoris

Geitodoris bacalladoi wird umgangssprachlich oft als Bacallados Geitodoris bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Geitodoris bacalladoi, Las Palmas, ES-CN, ES 2023


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
16713 
AphiaID:
139576 
Wissenschaftlich:
Geitodoris bacalladoi 
Umgangssprachlich:
Bacallados Geitodoris 
Englisch:
Bacallado's Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Discodorididae (Familie) > Geitodoris (Gattung) > bacalladoi (Art) 
Erstbestimmung:
Ortea, 1990 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Kanarische Inseln, Mittelmeer, Nord-Atlantik 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
4 - 6 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 1,0cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2024-08-29 20:10:40 

Haltungsinformationen

Geitodoris bacalladoi Ortea, 1990

Typuslokalität zur Beschreibung von Geitodoris bacalladoi ist Agua Dulce, Teneriffa.

Der Artname "bacalladoi" wurde D. Juan José Bacallado Aranega (1939-) gewidmet, Professor für Tierbiologie und Zoologie an der Universität La Laguna, Direktor des Naturkundemuseums von Teneriffa, Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Kanaren und Direktor des Projekts „Galapagos: Erbe der Menschheit“.

Beschreibung Geitodoris bacalladoi: oranger Rücken, mit braunen oder kastanienbraunen Flecken, mehr oder weniger dunkel, in unregelmäßiger Verteilung, die im mittleren Bereich fast schwarz sein können.

Der Mantel hat zahlreiche, miteinander verflochtene Spicules, die ein dichtes Netzwerk bilden. Auf dem Mantel sind halbkugelförmige Tuberkel von ungleicher Größe und regelmäßiger Verteilung über die gesamte Oberfläche.

Die Rhinophoren haben Lamellen, die bis auf die oberen braun pigmentierten, weißlich sind, ebenso wie die Spitze. Die Kieme besteht aus 8 doppelt gefiederten orangefarbenen Kiemenblättern mit kastanienbraunen und weißen Flecken, die kreisförmig um den Anus verteilt sind. Der Rand der Kiemenöffnung ist etwas erhaben und gewellt.

Der Fuß ist vorne gefurcht und gespalten und ist einheitlich orange, ebenso wie die Unterseite des Mantels, wo auch ein sehr deutliches Netz von Spicules zu sehen ist. Der Kopf hat fingerförmige Palpen.

Mitglieder der Gattung ernähren sich von bestimmten Schwämmen.

Weiterführende Links

  1. OPK (en). Abgerufen am 29.08.2024.
  2. researchgate (en). Abgerufen am 29.08.2024.

Bilder

Allgemein


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