Haltungsinformationen
Sargassum incisifolium (Turner) C.Agardh, 1820
Sargassum sind eine äußerst artenreiche Gattung der Braunalgen, die festgewachsen, manche Arten auch frei schwimmend, weltweit in den wärmeren Meeren vorkommt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Sargassum incisifolium ist das Kap der Guten Hoffnung, Südafrika. Der Artname "incisifolium" setzt sich aus den lateinischen Wörtern "incisus" = „eingeschnitten“ und "folium"= "Blatt“ zusammen. Der Artname bezieht sich auf die charakteristischen, am Rand stark gezackten oder tief eingeschnittenen blattartigen Strukturen der Alge.
Beschreibung Sargassum incisifolium: Dunkelbraun bis gelblich-braun, bis zu 50–60 cm hoch; sie sind mittels einer großen, kegelförmigen Haftscheibe (bis zu 4 cm breit) am Substrat befestigt, die eine oder mehrere kräftige, mehrjährige Hauptachsen trägt (bis zu 6 cm lang und 2 cm im Durchmesser). Aus der Hauptachse gehen mehrere Primärachsen hervor; diese sind dick, glatt, im Querschnitt dreieckig, etwas abgeflacht und bis zu 0,8 cm breit. Sekundärachsen sind kürzer, wechselständig und spiralig angeordnet.
Blätter länglich-lanzettlich, 3 bis 7 cm lang und 0,6 bis 2,1 cm breit; auf den meisten Blattspreiten sind dunkle braune Muster erkennbar.Mittelrippe durchgehend und hervortretend; Stiel kurz, bisweilen mit einigen Zähnen besetzt; Blattbasis asymmetrisch abgerundet oder keilförmig; Blattränder meist glatt, teilweise eingeschnitten, gelegentlich gezähnt; Blattspitze abgerundet bis zugespitzt.
Sargassum incisifolium ist auch Gegenstand chemischer und pharmakologischer Studien, in deren Ergebnis fünf Metaboliten isoliert werden konnten und nachweislich eine moderate antimikrobielle Aktivität nachgewiesen wurde.
Synonyme:
Fucus heterophyllus Turner, 1808 · unaccepted
Fucus incisifolius Turner, 1811 · unaccepted
Sargassum heterophyllum C.Agardh, 1820 · unaccepted (synonym)
Direct children (2)
Variety Sargassum incisifolium var. nulliporum J.Agardh, 1848
Variety Sargassum incisifolium var. suhrii Grunow, 1915
Sargassum sind eine äußerst artenreiche Gattung der Braunalgen, die festgewachsen, manche Arten auch frei schwimmend, weltweit in den wärmeren Meeren vorkommt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Sargassum incisifolium ist das Kap der Guten Hoffnung, Südafrika. Der Artname "incisifolium" setzt sich aus den lateinischen Wörtern "incisus" = „eingeschnitten“ und "folium"= "Blatt“ zusammen. Der Artname bezieht sich auf die charakteristischen, am Rand stark gezackten oder tief eingeschnittenen blattartigen Strukturen der Alge.
Beschreibung Sargassum incisifolium: Dunkelbraun bis gelblich-braun, bis zu 50–60 cm hoch; sie sind mittels einer großen, kegelförmigen Haftscheibe (bis zu 4 cm breit) am Substrat befestigt, die eine oder mehrere kräftige, mehrjährige Hauptachsen trägt (bis zu 6 cm lang und 2 cm im Durchmesser). Aus der Hauptachse gehen mehrere Primärachsen hervor; diese sind dick, glatt, im Querschnitt dreieckig, etwas abgeflacht und bis zu 0,8 cm breit. Sekundärachsen sind kürzer, wechselständig und spiralig angeordnet.
Blätter länglich-lanzettlich, 3 bis 7 cm lang und 0,6 bis 2,1 cm breit; auf den meisten Blattspreiten sind dunkle braune Muster erkennbar.Mittelrippe durchgehend und hervortretend; Stiel kurz, bisweilen mit einigen Zähnen besetzt; Blattbasis asymmetrisch abgerundet oder keilförmig; Blattränder meist glatt, teilweise eingeschnitten, gelegentlich gezähnt; Blattspitze abgerundet bis zugespitzt.
Sargassum incisifolium ist auch Gegenstand chemischer und pharmakologischer Studien, in deren Ergebnis fünf Metaboliten isoliert werden konnten und nachweislich eine moderate antimikrobielle Aktivität nachgewiesen wurde.
Synonyme:
Fucus heterophyllus Turner, 1808 · unaccepted
Fucus incisifolius Turner, 1811 · unaccepted
Sargassum heterophyllum C.Agardh, 1820 · unaccepted (synonym)
Direct children (2)
Variety Sargassum incisifolium var. nulliporum J.Agardh, 1848
Variety Sargassum incisifolium var. suhrii Grunow, 1915






Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town