Haltungsinformationen
Caloria sp.04 Trinchese, 1888
Die Gattung Caloria beinhaltet aktuell gemäß WoRMS sieben beschriebe Arten, wovon eine " (uncertain > nomen dubium)" ist:
Caloria elegans (Alder & Hancock, 1845)
Caloria guenanti (Risbec, 1928)
Caloria indica (Bergh, 1896)
Caloria militaris (Alder & Hancock, 1864)
Caloria quatrefagesi (Vayssière, 1888)
Caloria rosea (Bergh, 1888)
Caloria australis Risbec, 1937 (uncertain > nomen dubium)
Sie ghören zur Familie Facelinidae, die umgangssprachlich als Fadenschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Gattung Caloria ernähren sich als Nahrungsspezialisten je nach Art von Nesseltieren, d.h. von ganz bestimmten Hydrozoen.
Die abgebildete Caloria sp.04 ist eine unbeschriebene Art von den Philippinen. Sie entspricht im Buch Caloria sp. 4 in NSSI2.
Beschreibung Caloria sp.04: Größe: 22 mm. Durchscheinend orange mit einer undurchsichtigen Linie vom Vorderende des Kopfes bis kurz hinter die Rhinophoren. Cerata gerade und undurchsichtig weiß, außer an den durchscheinenden Spitzen. Rhinophoren glatt, an der Basis orange, ansonsten größtenteils undurchsichtig weiß. Mundtentakel undurchsichtig weiß.
Anzutreffen auf Hydrozoen an Wänden in 15–20 m Tiefe, von denen sie sich vermutlich ernährt.
Die Gattung Caloria beinhaltet aktuell gemäß WoRMS sieben beschriebe Arten, wovon eine " (uncertain > nomen dubium)" ist:
Caloria elegans (Alder & Hancock, 1845)
Caloria guenanti (Risbec, 1928)
Caloria indica (Bergh, 1896)
Caloria militaris (Alder & Hancock, 1864)
Caloria quatrefagesi (Vayssière, 1888)
Caloria rosea (Bergh, 1888)
Caloria australis Risbec, 1937 (uncertain > nomen dubium)
Sie ghören zur Familie Facelinidae, die umgangssprachlich als Fadenschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Gattung Caloria ernähren sich als Nahrungsspezialisten je nach Art von Nesseltieren, d.h. von ganz bestimmten Hydrozoen.
Die abgebildete Caloria sp.04 ist eine unbeschriebene Art von den Philippinen. Sie entspricht im Buch Caloria sp. 4 in NSSI2.
Beschreibung Caloria sp.04: Größe: 22 mm. Durchscheinend orange mit einer undurchsichtigen Linie vom Vorderende des Kopfes bis kurz hinter die Rhinophoren. Cerata gerade und undurchsichtig weiß, außer an den durchscheinenden Spitzen. Rhinophoren glatt, an der Basis orange, ansonsten größtenteils undurchsichtig weiß. Mundtentakel undurchsichtig weiß.
Anzutreffen auf Hydrozoen an Wänden in 15–20 m Tiefe, von denen sie sich vermutlich ernährt.






Robin Gwen Agarwal, USA