Haltungsinformationen
Spondylus limbatus kann unter optimalen Umständen, ausreichender und kontinuierlicher Zufluss von Nahrung, Abwesenheit von Fressfeinden und keine übermäßige Verschmutzung der Gewässer (auch kein Mikroplastik!) eine maximale Länge von 25cm und eine maximale Breite von 21cm erreichen.
An ihren Vorkommensorten gilt die Muschel als recht häufig, relativ weit verbreitet und die IUCN Rote Liste bedrohter Arten monitoriert die große Muschel derzeit nicht.
Die Schale der Muschel ist solide gebaut und oval geformt, ihre Außenflächen weist strahlenförmige Linien mit kurze, spatelförmigen oder spitzen Stacheln auf, die bei älteren und größeren Tieren unterschiedlich stärkt abgenutzt sein.
Die Randzacken sind fein und zahlreich
Allerdings kann die Muschel eine beachtliche Variabilität in der Schalenform aufweisen, die von unregelmäßig gerundet bis verzerrt reicht.
Die rechte Klappe weist ebenfalls konzentrische Schichtungen um den Befestigungsbereich auf, die recht ausgedehnt sein können.
Die Scharnierzähne der Muschel sind robust und dick, in der linken Klappe braun und in der rechten Klappe weiß.
Farbe:
Die Außenseite der Schale ist rosarot, violetten bis zu orangefarbenen und die Innenseite ist weiß (bei geöffneten Tieren) mit einem purpurroten Rand, so dass die Muschel einfach zu identifizieren ist.
Habitate:
Spondylus limbatus ist an / auf festen Substraten in Riffen und auf anderen Muschelschalen vor.
Biologie:
Spondylus limbatus ist eine zweigeschlechtliche Art und vermehren sich sexuell durch Laichausstoß mit äußerer Befruchtung.
Die Scharnierzähne sind in der Regel robuster, größer und braun, und die Narbe des Adduktorenmuskels ist tief eingeprägt; auch die Stacheln unterscheiden sich in Form und Anordnung.
Wenn die Muschel die rechte Klappe noch aufweist, kann es einen breiten Ansatzbereich aufweisen, wodurch sie sich von verwandten Arten unterscheidet.
Das Skulpturmuster des ventralen Randes aus feinen und zahlreichen Kerbungen.
Verwechslungen:
Während dunkle und intensive Purpurtöne für Spondylus limbatus charakteristisch sind, können überwiegend orangefarbene und rötliche Töne zu Verwechslungen mit Spondylus crassisquama führen.
Etymologie:
Der Artname "limbatus" stammt aus dem Lateinischen und kann „eingefasst“, „mit Rand versehen“ oder „mit Fransen versehen“ bedeuten, was sich auf den sichtbaren Rand der Muschel bezieht.
Synonyme:
Spondylus calcifer P. P. Carpenter, 1857 · unaccepted > junior subjective synonym
Spondylus coccineus Lamarck, 1819 · unaccepted (invalid: junior homonym of S....)
Spondylus lamarckii sensu P. P. Carpenter, 1857 · unaccepted (misapplication)
Spondylus punicus F. R. Bernard, Cai & B. Morton, 1993 · unaccepted
Spondylus radula Reeve, 1856 · unaccepted (invalid: junior homonym of...)
Spondylus smithi Fulton, 1915 · unaccepted
An ihren Vorkommensorten gilt die Muschel als recht häufig, relativ weit verbreitet und die IUCN Rote Liste bedrohter Arten monitoriert die große Muschel derzeit nicht.
Die Schale der Muschel ist solide gebaut und oval geformt, ihre Außenflächen weist strahlenförmige Linien mit kurze, spatelförmigen oder spitzen Stacheln auf, die bei älteren und größeren Tieren unterschiedlich stärkt abgenutzt sein.
Die Randzacken sind fein und zahlreich
Allerdings kann die Muschel eine beachtliche Variabilität in der Schalenform aufweisen, die von unregelmäßig gerundet bis verzerrt reicht.
Die rechte Klappe weist ebenfalls konzentrische Schichtungen um den Befestigungsbereich auf, die recht ausgedehnt sein können.
Die Scharnierzähne der Muschel sind robust und dick, in der linken Klappe braun und in der rechten Klappe weiß.
Farbe:
Die Außenseite der Schale ist rosarot, violetten bis zu orangefarbenen und die Innenseite ist weiß (bei geöffneten Tieren) mit einem purpurroten Rand, so dass die Muschel einfach zu identifizieren ist.
Habitate:
Spondylus limbatus ist an / auf festen Substraten in Riffen und auf anderen Muschelschalen vor.
Biologie:
Spondylus limbatus ist eine zweigeschlechtliche Art und vermehren sich sexuell durch Laichausstoß mit äußerer Befruchtung.
Die Scharnierzähne sind in der Regel robuster, größer und braun, und die Narbe des Adduktorenmuskels ist tief eingeprägt; auch die Stacheln unterscheiden sich in Form und Anordnung.
Wenn die Muschel die rechte Klappe noch aufweist, kann es einen breiten Ansatzbereich aufweisen, wodurch sie sich von verwandten Arten unterscheidet.
Das Skulpturmuster des ventralen Randes aus feinen und zahlreichen Kerbungen.
Verwechslungen:
Während dunkle und intensive Purpurtöne für Spondylus limbatus charakteristisch sind, können überwiegend orangefarbene und rötliche Töne zu Verwechslungen mit Spondylus crassisquama führen.
Etymologie:
Der Artname "limbatus" stammt aus dem Lateinischen und kann „eingefasst“, „mit Rand versehen“ oder „mit Fransen versehen“ bedeuten, was sich auf den sichtbaren Rand der Muschel bezieht.
Synonyme:
Spondylus calcifer P. P. Carpenter, 1857 · unaccepted > junior subjective synonym
Spondylus coccineus Lamarck, 1819 · unaccepted (invalid: junior homonym of S....)
Spondylus lamarckii sensu P. P. Carpenter, 1857 · unaccepted (misapplication)
Spondylus punicus F. R. Bernard, Cai & B. Morton, 1993 · unaccepted
Spondylus radula Reeve, 1856 · unaccepted (invalid: junior homonym of...)
Spondylus smithi Fulton, 1915 · unaccepted






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