Haltungsinformationen
Die Exemplare Clione okhotensis wurden Probenahmen wurden von 2015 bis
in den flachen Gewässern des südlichen Ochotskischen Meeres entlang eines Küstenabschnitts von Menashidomari bis Abashiri, in Küstengewässer vor Mombetsu, Hokkaido, Japan in sehr flachen Wasserzonen von 0,3 bis 1,5 Metern durchgeführt.
Hierbei wurde 500 Exemplare von §lat und mehr als 8.000 Exemplare der sympatrischen Art Clione
limacina zum Vergleich gesammelt, sowie 17 Exemplare von Limacina helicina (Schalenlänge 1-2 mm) zur Ernährung der Seeschmetterlinge.
Larven von Clione okhotensis wurden im April und Mai 2010 an Stellen 1 km vor Mombetsu in Tiefen bis zu 9,5 Metern gesammelt.
Clione okhotensisz ist eine pelagisch lebende, schwimmende Schnecke hat einen langen und larvenförmigen Körper, der Seeschmetterling ist stärker tonnenförmig als bei anderen Arten.
Der Körper hat die Form eines Zylinders, der an einem Ende spitz zuläuft und am anderen Ende in zwei flügelartige Parapodien austritt.
Unter den Parapodien ragt der Kopf wie ein kleiner Edelstein hervor, mit zwei halbmondförmigen Lappen, die als Mundtentakel fungieren.
Der Körper ist durchsichtig weiß, in dem die inneren Organe sichtbar sind. Das spitze Ende des Körpers hat eine äußere rote Pigmentierung, die eine starke rote Spitze bildet.
Clione wird umgangssprachlich als Seeschmetterling bezeichnet, die englische Bezeichnung "Sea Angel" - Meeres-Engel passt perfekt zu ihrem Erscheinungsbild.
Trotz ihrer engelsgleichen Gestalt ist die Schnecke ein Räuber, das sich von anderen Schalen tragenden Seeschmetterlingen (Thecosomata) ernährt.
Das räuberische Verhalten der neuen Art wurde in der in Anwesenheit von Beutetieren eingeleitet und erfolgt in folgender Reihenfolge:
(1) Suchverhalten: Schwimmen mit ausgestrecktem Körper und Ausscheidung einer klebrigen Flüssigkeit (in Abb. 4A als Schleier an den Flügeln in Abb. 4A);
(2) Suchverhalten: die Haken und/oder die sechs Buckalzapfen werden umgedreht und eingezogen (Abb. 4B, C)
(3) Beute-Manipulationsverhalten: Die Beute, Limacina helicina, wird schnell mit den Haken manipuliert so manipuliert, dass ihre Schalenöffnung gegen das Maul des Räubers gedrückt wird (Abb. 4D).
Danach werden die Chitinhaken aus den Hakensäcken ausgestülpt und in die Weichteile der Beute eingeführt.
Wenn die Clione die Beute sicher im Griff hat, werden die Haken und die Radula den Körper aus der Schneckenschale ziehen, bevor die Beute ganz verschluckt wird.
Der Gattungsname "Clione" stammt aus der griechischen Mythologie und ist nach "Cleio", dem Beschützer der Geschichtsschreibung, benannt, sie ist die Tochter von Zeus und Mnemosyne, der Mutter der neun Musen.
Der Artname "okhotensis" bezieht den Fundort der Schneck, dem der Art, dem Ochotskisches Meer, eine, Randmeer des Pazifischen Ozeans in Ostasien. zwischen Russland und Japan.
Clione okhotensis spielt eine wichtige Rolle im pelagischen Ökosystem, sie ist ein Räuber für andere Seeschmetterlinge, ein wichtiges Bindeglied in der Nahrungskette zwischen planktonischen Algen und Zooplankton sowie eine wichtige Beute für Meeressäuger und Fische.
Unser besonders herzlicher Dank geht an Nobuhiko Kimoto, Japan, Manager of SEASLUG.WORLD https://seaslug.world/, der uns freundlicherweise die Nutzung des Fotos , Aufnahmen von Mr. Watanabe, schriftlich gestattet hat.
Literaturfundstelle:
Journal of Molluscan Studies (2017)
The Malacological Society of London83: 19–26.
doi:10.1093/mollus/eyw032
Advance Access publication date: 26 September 2016
https://www.semanticscholar.org/paper/A-new-species-of-Clione-distinguished-from-C.-in-on-Yamazaki-Kuwahara/a148e713ce35d1e72ce277fcfe85c9ac499d160e
in den flachen Gewässern des südlichen Ochotskischen Meeres entlang eines Küstenabschnitts von Menashidomari bis Abashiri, in Küstengewässer vor Mombetsu, Hokkaido, Japan in sehr flachen Wasserzonen von 0,3 bis 1,5 Metern durchgeführt.
Hierbei wurde 500 Exemplare von §lat und mehr als 8.000 Exemplare der sympatrischen Art Clione
limacina zum Vergleich gesammelt, sowie 17 Exemplare von Limacina helicina (Schalenlänge 1-2 mm) zur Ernährung der Seeschmetterlinge.
Larven von Clione okhotensis wurden im April und Mai 2010 an Stellen 1 km vor Mombetsu in Tiefen bis zu 9,5 Metern gesammelt.
Clione okhotensisz ist eine pelagisch lebende, schwimmende Schnecke hat einen langen und larvenförmigen Körper, der Seeschmetterling ist stärker tonnenförmig als bei anderen Arten.
Der Körper hat die Form eines Zylinders, der an einem Ende spitz zuläuft und am anderen Ende in zwei flügelartige Parapodien austritt.
Unter den Parapodien ragt der Kopf wie ein kleiner Edelstein hervor, mit zwei halbmondförmigen Lappen, die als Mundtentakel fungieren.
Der Körper ist durchsichtig weiß, in dem die inneren Organe sichtbar sind. Das spitze Ende des Körpers hat eine äußere rote Pigmentierung, die eine starke rote Spitze bildet.
Clione wird umgangssprachlich als Seeschmetterling bezeichnet, die englische Bezeichnung "Sea Angel" - Meeres-Engel passt perfekt zu ihrem Erscheinungsbild.
Trotz ihrer engelsgleichen Gestalt ist die Schnecke ein Räuber, das sich von anderen Schalen tragenden Seeschmetterlingen (Thecosomata) ernährt.
Das räuberische Verhalten der neuen Art wurde in der in Anwesenheit von Beutetieren eingeleitet und erfolgt in folgender Reihenfolge:
(1) Suchverhalten: Schwimmen mit ausgestrecktem Körper und Ausscheidung einer klebrigen Flüssigkeit (in Abb. 4A als Schleier an den Flügeln in Abb. 4A);
(2) Suchverhalten: die Haken und/oder die sechs Buckalzapfen werden umgedreht und eingezogen (Abb. 4B, C)
(3) Beute-Manipulationsverhalten: Die Beute, Limacina helicina, wird schnell mit den Haken manipuliert so manipuliert, dass ihre Schalenöffnung gegen das Maul des Räubers gedrückt wird (Abb. 4D).
Danach werden die Chitinhaken aus den Hakensäcken ausgestülpt und in die Weichteile der Beute eingeführt.
Wenn die Clione die Beute sicher im Griff hat, werden die Haken und die Radula den Körper aus der Schneckenschale ziehen, bevor die Beute ganz verschluckt wird.
Der Gattungsname "Clione" stammt aus der griechischen Mythologie und ist nach "Cleio", dem Beschützer der Geschichtsschreibung, benannt, sie ist die Tochter von Zeus und Mnemosyne, der Mutter der neun Musen.
Der Artname "okhotensis" bezieht den Fundort der Schneck, dem der Art, dem Ochotskisches Meer, eine, Randmeer des Pazifischen Ozeans in Ostasien. zwischen Russland und Japan.
Clione okhotensis spielt eine wichtige Rolle im pelagischen Ökosystem, sie ist ein Räuber für andere Seeschmetterlinge, ein wichtiges Bindeglied in der Nahrungskette zwischen planktonischen Algen und Zooplankton sowie eine wichtige Beute für Meeressäuger und Fische.
Unser besonders herzlicher Dank geht an Nobuhiko Kimoto, Japan, Manager of SEASLUG.WORLD https://seaslug.world/, der uns freundlicherweise die Nutzung des Fotos , Aufnahmen von Mr. Watanabe, schriftlich gestattet hat.
Literaturfundstelle:
Journal of Molluscan Studies (2017)
The Malacological Society of London83: 19–26.
doi:10.1093/mollus/eyw032
Advance Access publication date: 26 September 2016
https://www.semanticscholar.org/paper/A-new-species-of-Clione-distinguished-from-C.-in-on-Yamazaki-Kuwahara/a148e713ce35d1e72ce277fcfe85c9ac499d160e






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