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Corambe testudinaria Moostierchen-Nacktschnecke

Corambe testudinaria wird umgangssprachlich oft als Moostierchen-Nacktschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber João Pedro Silva, Portugal

Corambe testudinaria,Baleal, Ferrel, Leiria,2021


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers João Pedro Silva, Portugal

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14133 
AphiaID:
139408 
Wissenschaftlich:
Corambe testudinaria 
Umgangssprachlich:
Moostierchen-Nacktschnecke 
Englisch:
Bryozoan Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Corambidae (Familie) > Corambe (Gattung) > testudinaria (Art) 
Erstbestimmung:
H. Fischer, 1889 
Vorkommen:
Brasilien, Frankreich, Ghana, Marokko, Nord-Atlantik, Portugal, Spanien 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
0,7 cm - 1,3 cm 
Futter:
Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-09-27 13:47:12 

Haltungsinformationen

Corambe testudinaria H. Fischer, 1889

Corambe testudinaria ist perfekt an das Leben auf Moostierchen Kolonien angepasst. Der Körper ist oval, mit einem leicht unregelmäßigen Rand und einer medialen hinteren Kerbe. Er ist sehr flach und scheibenförmig. Die Farbe ist transparent weißlich. Die Rhinophoren sind farblos transparent mit Lamellen. Sie können vollständig eingezogen werden.

Farbe und Muster des Mantels entsprechen dem Aussehen der Moostierchen.Die kleine Nacktschnecke ist kaum zu erkennen und wird sicher häufig von Tauchern übersehen.

Corambe testudinaria lebt nicht nur auf Moostierchen, sondern ernährt sich auch von diesen und legt dort ihren Laich ab.

Der Laich wwird in Form eines Bandes, aus weißen Eikapseln abgelegt. Das Band beschreibt eine regelmäßige Spirale im Uhrzeigersinn, bis zu zweieinhalb Umdrehungen, obwohl die meisten nur zwei Umdrehungen haben.

Synonym:
Corambe evelinae Er. Marcus, 1958



Weiterführende Links

  1. WoRMS (en). Abgerufen am 27.09.2021.

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Allgemein


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