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Trygonoptera mucosa Rochen

Trygonoptera mucosa wird umgangssprachlich oft als Rochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12812 
AphiaID:
283060 
Wissenschaftlich:
Trygonoptera mucosa 
Umgangssprachlich:
Rochen 
Englisch:
Western Shovelnose Stingaree, Bebil, Kejetuck, Western Stingaree, Yellow-spotted Stingaree 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Myliobatiformes (Ordnung) > Urolophidae (Familie) > Trygonoptera (Gattung) > mucosa (Art) 
Erstbestimmung:
(Whitley, ), 1939 
Vorkommen:
Endemische Art, Große Australische Bucht, Süd-Australien, Victoria (Australien), West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 120 Meter 
Größe:
37 cm - 44 cm 
Temperatur:
11,6°C - 22,6°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Krustentiere, Plattfische (Schollen , Butte, Seezungen , Flunder, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-24 22:45:56 

Haltungsinformationen

Trygonoptera mucosa kommt in zwei Formen vor, die verschiedene Arten repräsentieren könnten: eine kleine westliche Form, die sich bis nach Adelaide (Süd-Australien) erstreckt, und eine größere östliche Form, die sich hauptsächlich auf Victoria beschränkt.
Beide Formen unterscheiden sich von Trygonoptera testacea durch das Fehlen der kleinen Rückenflosse am Schwanz.
Der westliche Stachelrochen ist am häufigsten in flachen, geschützten Buchten in der Nähe von Seegraswiesen anzutreffen.

Achtung:
Durch Stiche von Stachelrochen sind bereits Menschen gestorben, so auch der bekannte australischer Dokumentarfilmer, Abenteurer und Zoodirektor des Australian Zoo, Steve Irwin „The Crocodile Hunter“ aus Australien im Jahr 2006.

Selbst wenn die Stichverletzungen nicht tödlich sein sollten, so verursacht der Stachel in jedem Fall äußerst schmerzhafte und tiefe Wunden, zudem besteht die Gefahr, dass Teile des Stachels in der Wunde abbrechen und eine anschließende Operation notwendig wird.
Besonders dramatisch wird die Situation, wenn über den Stachel Gifte in den Körper gelangen.

In jedem Fall ist sofort ein Arzt aufzusuchen oder ein umgehender Transport in das nächste Krankenhaus zu erfolgen.

Für Heimaquarien nicht geeignet.



Synonym: Urolophus mucosus (Whitley, 1939)

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