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Oxyurichthys zeta Grundel

Oxyurichthys zeta wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12654 
AphiaID:
1384943 
Wissenschaftlich:
Oxyurichthys zeta 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Blackspot Mud Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Oxyurichthys (Gattung) > zeta (Art) 
Erstbestimmung:
Pezold & Larson, 2015 
Vorkommen:
Bali, Flores, Indonesien, Japan, Lembeh-Straße, Palau, Papua-Neuguinea, Salomon-Inseln, Sulawesi 
Meerestiefe:
7 - 38 Meter 
Größe:
bis zu 4,9cm 
Temperatur:
°C - 26,5°C 
Futter:
Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Oxyurichthys amabalis
  • Oxyurichthys auchenolepis
  • Oxyurichthys cornutus
  • Oxyurichthys formosanus
  • Oxyurichthys guibei
  • Oxyurichthys heisei
  • Oxyurichthys lemayi
  • Oxyurichthys lonchotus
  • Oxyurichthys microlepis
  • Oxyurichthys mindanensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-12-28 19:10:44 

Haltungsinformationen

Oxyurichthys zeta ist eine erst 2015 neu beschriebene kleine Grundelart, die gewisse Ähnlichkeiten mit Oxyurichthys notonema, Oxyurichthys limophilus und Oxyurichthys stigmalophius hat.
Alle vier Arten haben kleine Schuppen und dunkles Pigment (Augenfleck) auf dem hinteren Feld der ersten Rückenflosse, aber das dunkle Pigment ist bei dieser neuen Art und bei Oxyurichthys stigmalophius am stärksten ausgeprägt.
Oxyurichthys zeta unterscheidet sich von Oxyurichthys stigmalophius und den anderen durch alle Schuppen und durch die Färbung.

In den letzten Jahren ist die Anzahl von Neubeschreibungen kleiner Grundeln (Trimma, Eviota usw.) geradezu "exploriert", und die Wissenschaftler rätseln an der Ursache dafür.
Durch die kontinuierliche Ausbeutung der Meere durch immer ausgefeilter Fangmethoden schwindet die Anzahl der normalen Fressfeinde von kleinen Fischen. Immer wenn dieser sogenannte Selektionsdruck sinkt, steigt die Anzahl der kleinen Fische sprunghaft an und es können sich auch neue entwickeln.

Namensgebung: Der Artname "zeta" stammt aus dem Griechischen ζήτα (zeta), aus dem der letzte Buchstabe des römischen Alphabets hervorging, auf dem die englische Sprache basiert.

Aquaristische Haltungserfahrungen mit der wirklich hübschen Grundel liegen derzeit nicht vor.

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Allgemein


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