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Holopneustes porosissimus Seeigel

Holopneustes porosissimus wird umgangssprachlich oft als Seeigel bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11829 
Wissenschaftlich:
Holopneustes porosissimus 
Umgangssprachlich:
Seeigel 
Englisch:
Red-Spined Sea Urchin 
Kategorie:
Seeigel 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Echinoidea (Klasse) > Camarodonta (Ordnung) > Temnopleuridae (Familie) > Holopneustes (Gattung) > porosissimus (Art) 
Erstbestimmung:
L. Agassiz in L. Agassiz & Desor, 1846 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), New South Wales, Östlicher Indischer Ozean, Süd-Australien, Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 30 Meter 
Größe:
5 cm - 8 cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Algen, Allesfresser (omnivor), Detritus, Debris (totes organisches Material), Herbivor (pflanzenfressend), Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-06 19:17:54 

Haltungsinformationen

Dieser rundliche Seeigel kommt häufig in Gezeitenzonen, in flachen Gewässern, in geschützten und mäßig exponierten Riffen als auch in Flussmündungen vor, er bevorzugt allerdings Umgebungen mit Seetang:
Der Seeigel ist kein Kostverächter, er gilt als Allesfresser.

Das innere Kalkskelett ist deutlich dicker und kräftiger als das von Holopneustes inflatus und ist mit mehreren Tuberkeln besetzt.
Die Farbe des Kalkskeletts kann als mattbraun / grau oder dunkelbraun bezeichnet werden.
Dieser Seeigel fällt durch seine

Seeigel besitzen Stacheln, die leicht die Haut von Menschen durchdringen und verletzten können.
Dringen die Stacheln tief in das Fleisch ein und brechen dabei ab, so sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.
Halten Sie für solche Fälle auch Ihren Impfpass immer bereit.
Badegäste sollten in unbekannten Gewässern immer Badeschuhe benutzen, die vor Seeigelstichen aber auch scharfkantigen Felsen, Muschelschalen, Petermännchen und andere stacheligen Meeresbewohnern schützen.


Angaben über einen gezielten, regelmäßigen Import oder Haltungsinformationen liegen bisher nicht vor.

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