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Ancistrogobius dipus Grundel

Ancistrogobius dipus wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Anilao Luzon, Philippinen

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11766 
Wissenschaftlich:
Ancistrogobius dipus 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Double-fin cheek-hook goby, Doublefoot Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Ancistrogobius (Gattung) > dipus (Art) 
Erstbestimmung:
Shibukawa, Yoshino & Allen, 2010 
Vorkommen:
Australien, Great Barrier Riff, Japan, Mikronesien, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln 
Meerestiefe:
15 - 35 Meter 
Größe:
bis zu 4,2cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-01 14:08:05 

Haltungsinformationen

2010 wurden eine neue Gattung (Ancistrogobius) von Grundeln sowie mehrere neue Arten erstbeschrieben:
Ancistrogobius dipus, Ancistrogobius squamiceps, Ancistrogobius yanoi und Ancistrogobius yoshigoui.

Die hier eingestellte Art Ancistrogobius dipus wurde in japanischen Gewässern (Ryūkyū-Inseln, Funau-ki Bay, Iriomote-jima Insel), von Kimbe, Neubritannien + Nagada Madang Papua-Neuguinea und von Palunuhkura Bay, Santa Ysabel, Salomonen zur Erstbestimmung gesammelt.
Diese kleine Grundelart wurde auf sandigen-, schlammigen oder Schluffböden mit toten Korallenstückchen in Tiefen von 15–35 Metern entdeckt.

Von den vier neuen Grundelarten sind nach unserem Informationsstand bis einschließlich 2018 keine gezielten Importe in den deutschen Fachhandel gelangt, über die Biologie dieser Fische lassen sich auch aus den Erstbeschreibungen nur sehr wenige Informationen, neben der morphologischen und gentechnischen Untersuchung, entnehmen.

Wir sind sehr gespannt, ob und wann zu diesen Arten die ersten Haltungserfahrungen folgen oder zusätzliche Fotos hochgeladen werden.

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