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Pteroeides griseum Seefeder

Pteroeides griseum wird umgangssprachlich oft als Seefeder bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Gilles Cavignaux, Frankreich (Copyright Gilles Cavignaux) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11333 
Wissenschaftlich:
Pteroeides griseum 
Umgangssprachlich:
Seefeder 
Englisch:
Grey sea-pen, grey sea fether 
Kategorie:
Seefedern 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Pennatulacea (Ordnung) > Pennatulidae (Familie) > Pteroeides (Gattung) > griseum (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, 1767) 
Vorkommen:
Adria, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Ost-Atlantik 
Meerestiefe:
86 - 268 Meter 
Größe:
20 cm - 30 cm 
Temperatur:
°C - 15°C 
Futter:
Aas, Detritus, Debris (totes organisches Material), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Suspensionsfresser, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Pteroeides acutum
  • Pteroeides bankanense
  • Pteroeides bestae
  • Pteroeides breviradiatum
  • Pteroeides caledonicum
  • Pteroeides carnosum
  • Pteroeides crossieri
  • Pteroeides densum
  • Pteroeides dofleini
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-11 19:01:20 

Haltungsinformationen

Pteroeides griseum ist mit ihrem fleischigen Fuß bis zu 30 cm tief im Sand oder Schlamm verankert, um eine gewisse Stabilität zu erreichen, ist die Mittelsäule mit Wasser befüllt.
Diese Stabilität ist für das Tier sehr wichtig, da es auf eine kontinuierliche Zufuhr von Zooplankton, Suspensionen, Detritus und kleinerem Aas durch eine kräftigere Strömung angewiesen ist, in der die Seefeder dann all ihre langen, weißen Polypen öffnen, die in Büscheln an den Enden der Zweige sitzen, um das benötigte Futter aus der Strömung zu fischen.

Die Farbe der Körpersäule ist gräulich weiß., daher auch der Artname griseum für grau.

Ähnliche Art: Pteroeides spinosum.
Diese Seefeder kommt ebenfalls im Mittelmeer vor, besitzt aber deutlich mehr Polypen.

Haltungserfahrungen, und hier könnte nur ein Spezialist überhaupt tätig werden, liegen uns nicht vor, da das Tier nun im größeren Tiefen beheimatet ist.
Angelandet wird die Seefeder aber ab und an von Fischkuttern, deren Netze über den Meeresboden gezogen werden, und die Seefeder gewaltsam aus dem Meeresboden reißen.

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