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Grallenia baliensis Zwerggrundel

Grallenia baliensis wird umgangssprachlich oft als Zwerggrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Bali, Indonesien
Länge der Grundel 1,4cm
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11005 
Wissenschaftlich:
Grallenia baliensis 
Umgangssprachlich:
Zwerggrundel 
Englisch:
Bali goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Grallenia (Gattung) > baliensis (Art) 
Erstbestimmung:
Allen & Erdmann, 2012 
Vorkommen:
Bali, Indonesien, Sulawesi, Tulamben 
Meerestiefe:
5 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 1,5cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-08-28 13:31:07 

Haltungsinformationen

Allen & Erdmann, 2012

Die Zwerggrundel Grallenia baliensis wurde 2012 in Bali und Sulawesi in Indonesien entdeckt, wo die Grundel in einer für Taucher prima zu erreichenden Wassertiefe auf sandigen Böden und Zonen mit Schutt lebt.
Mit 1,5cm gehört Grallenia baliensis in der Tat zu den Zwerggrundeln.

Die Grundeln waren lose verstreut und wurden immer solitär beobachtet, wobei sie auf kleinen Felsen unter dem Sand thronten.
Die Männchen sind relativ selten von 21 entdeckten Exemplaren waren gerade einmal fünf Männchen vorhanden.

Die Tiere sind in der Regel transparent, so dass Wirbel und Blutgefäße gut zu erkennen sind.
Der Kopf hat eine große dreieckige, dunkelbraune oder schwärzliche Markierung unten Auge sowie einem Fleck auf dem Operculum.
Auf dem Kopf, den Wangen und dem Operculum sind zahleiche, locker verteilte rosafarbene Pigmentzellen zu erkennen.
Auf den Lippen, dem Kinn und den Wangen sind zahlreiche kleine weiße Flecken vorhanden, die Pupille hat einen schmalen gelben Ring.
Am oberen Rücken befinden sich ca. 12 dunkelbraune bis schwarze, unregelmäßige Sattelflecken, entlang der dorsalen Wirbelsäule sind etwa fünf
unregelmäßige schwärzliche Flecken sichtbar.

Auf der Rückenflosse sind transluzente, basale, rosafarbene Streifen sowie zahlreiche winzige Melanophoren zu erkennen.
Die Schwanzflosse zeigt feine braunen Ränder und winzige durchscheinende weiße Flecken und zwei große, dunkelbraune oder schwarze Flecken.

Die Analflosse ist mit kleinen weißen durchscheinenden Flecken und einigen altrosafarbenen Flossenstrahlen besetzt.
Die Brustflossen sind transparent und zeigen ein braunes diagonal verlaufendes Band auf der unteren Hälfte der Basis sowie ein paar kleine braune Flecken auf der oberen Hälfte der Basis.

Ähnliche Art: Grallenia lipi


Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Grallenia (Genus) > Grallenia baliensis (Species)

Bilder

Weiblich


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