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Zoramia flebila Kardinalbarsch

Zoramia flebila wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Richard Bajol, Neukaledonien (Copyright Richard Bajol) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10926 
AphiaID:
283225 
Wissenschaftlich:
Zoramia flebila 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Zoramia (Gattung) > flebila (Art) 
Erstbestimmung:
Greenfield, Langston & Randall, 2005 
Vorkommen:
Fidschi, Neukaledonien 
Meerestiefe:
8 - 16 Meter 
Größe:
bis zu 4,4cm 
Temperatur:
26,7°C - 27,1°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-23 15:41:45 

Haltungsinformationen

Greenfield, Langston & Randall, 2005

Zoramia flebila ist ein wirklich hübscher Kardinalbarsch, der sich durch eine Reihe von blauen Punktflecken im Bereich des Vorderkörpers und einen großen intensiv blauen Fleck im vorderen Teil des Unterbauchs über den Brustflossen sehr leicht und deutlich von ähnlichen Kardinalbarsch-Arten wie Zoramia leptacantha (Bleeker, 1856), Zoramia gilberti (Jordan & Seale, 1905), Zoramia fragilis (Smith, 1961) und Zoramia viridiventer (Greenfield, Langston & Randall, 2005) unterscheiden lässt.

Der Name des Kardinalbarschs stammt vom lateinischen Wort "flebilis" bedeutet "tränenreich", bezogen auf die tränenförmigen Markierungen auf der Wange direkt unter den Augen.
Zoramia flebila würde sich sicher gut in gut ausgestatteten Aquarien halten lassen, Importe aus Fidshi oder Neukaledonien sind uns aber nicht bekannt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Zoramia (Genus) > Zoramia flebila (Species)

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