Haltungsinformationen
Trichonotus halstead Clark & Pohle, 1996
Trichonotus halstead aus der Familie der Trichonotidae wurde anhand von drei Männchen und vier Weibchen beschrieben, die an einem Sandhang vor dem nordwestlichen Ende von Normanby Island (Papua-Neuguinea) gesammelt wurden. Die Art war Teil einer großen Population von vier sympatrischen *Trichonotus*-Arten.
Der Artname "halstead" ehrt Robert A. „Bob“ Halstead (1944–2018). Halstead war ein früher Wegbereiter bei der Entwicklung des Tauchtourismus sowie ein Pionier als Tauchlehrer und Unterwasserfotograf gewirkt hat.
Die aufwendig gefärbte Rückenflosse des Männchens, ein Merkmal, das innerhalb der Trichonotidae einzigartig ist, leuchtet im vorderen Bereich in brillantem Gold; daran schließt sich ein schwarzer Fleck an, gefolgt von einer Reihe von 8 bis 40 auffälligen, schwarzen oder dunkelbraunen Punkten, die sich bis auf den oberen Teil der Schwanzflosse erstrecken. Die Strahlen der langen Rückenflosse sind beim Männchen fadenförmig ausgezogen und bei beiden Geschlechtern zahlreich vorhanden.
Trichonotus halstead lebt in Haremsverbänden (1 Männchen auf 4 oder 5 Weibchen) innerhalb klar abgegrenzter Reviere und verbringt mehr als 80 % des Tages ruhend auf dem Sand. Sie ernährt sich von benthischen Krebstieren sowie von bodennahem, treibendem Plankton. Bei Störung tauchen sie in den Sand ab, wo sie auch die Nacht verbringt. Trichonotus halstead zieht sich innerhalb von 18 Minuten nach Sonnenuntergang zurück und kommt innerhalb von 11 Minuten nach Sonnenaufgang wieder zum Vorschein.
Die Paarung findet gegen 6:00 Uhr morgens auf dem Sand statt; anschließend nimmt das Weibchen die Eier in sein Maul auf. Es liegen Hinweise auf eine Brutpflege in der Kiemenhöhle vor.
Sandtaucher verdienen ihren Namen zurecht, sie tauchen blitzartig in Meeersand ab und sind optisch für anderen Tiere nicht sichtbar.Ausnahmen bilden z.B. Rochen, die mit ihren Lorenzinischen Ampullen kleinste elektrische Felder erspüren können.Trichonotus halstead bevorzugt sandige Abhänge mit stärkerer Strömung.
Trichonotus halstead ernährt sich überwiegend von kleinen Krustentieren und verschiedenen Invertebraten.
Das Foto von Jim Greenfield zeigt die wunderhübsche Musterung des Sandtauchers ibesonders eindrucksvoll.
Ähnliche Art: Trichonotus setiger
Trichonotus halstead aus der Familie der Trichonotidae wurde anhand von drei Männchen und vier Weibchen beschrieben, die an einem Sandhang vor dem nordwestlichen Ende von Normanby Island (Papua-Neuguinea) gesammelt wurden. Die Art war Teil einer großen Population von vier sympatrischen *Trichonotus*-Arten.
Der Artname "halstead" ehrt Robert A. „Bob“ Halstead (1944–2018). Halstead war ein früher Wegbereiter bei der Entwicklung des Tauchtourismus sowie ein Pionier als Tauchlehrer und Unterwasserfotograf gewirkt hat.
Die aufwendig gefärbte Rückenflosse des Männchens, ein Merkmal, das innerhalb der Trichonotidae einzigartig ist, leuchtet im vorderen Bereich in brillantem Gold; daran schließt sich ein schwarzer Fleck an, gefolgt von einer Reihe von 8 bis 40 auffälligen, schwarzen oder dunkelbraunen Punkten, die sich bis auf den oberen Teil der Schwanzflosse erstrecken. Die Strahlen der langen Rückenflosse sind beim Männchen fadenförmig ausgezogen und bei beiden Geschlechtern zahlreich vorhanden.
Trichonotus halstead lebt in Haremsverbänden (1 Männchen auf 4 oder 5 Weibchen) innerhalb klar abgegrenzter Reviere und verbringt mehr als 80 % des Tages ruhend auf dem Sand. Sie ernährt sich von benthischen Krebstieren sowie von bodennahem, treibendem Plankton. Bei Störung tauchen sie in den Sand ab, wo sie auch die Nacht verbringt. Trichonotus halstead zieht sich innerhalb von 18 Minuten nach Sonnenuntergang zurück und kommt innerhalb von 11 Minuten nach Sonnenaufgang wieder zum Vorschein.
Die Paarung findet gegen 6:00 Uhr morgens auf dem Sand statt; anschließend nimmt das Weibchen die Eier in sein Maul auf. Es liegen Hinweise auf eine Brutpflege in der Kiemenhöhle vor.
Sandtaucher verdienen ihren Namen zurecht, sie tauchen blitzartig in Meeersand ab und sind optisch für anderen Tiere nicht sichtbar.Ausnahmen bilden z.B. Rochen, die mit ihren Lorenzinischen Ampullen kleinste elektrische Felder erspüren können.Trichonotus halstead bevorzugt sandige Abhänge mit stärkerer Strömung.
Trichonotus halstead ernährt sich überwiegend von kleinen Krustentieren und verschiedenen Invertebraten.
Das Foto von Jim Greenfield zeigt die wunderhübsche Musterung des Sandtauchers ibesonders eindrucksvoll.
Ähnliche Art: Trichonotus setiger


Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii