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Pinctada margaritifera Perlauster

Pinctada margaritifera wird umgangssprachlich oft als Perlauster bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1015 
AphiaID:
207899 
Wissenschaftlich:
Pinctada margaritifera 
Umgangssprachlich:
Perlauster 
Englisch:
Pearl Oyster 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Ostreida (Ordnung) > Pteriidae (Familie) > Pinctada (Gattung) > margaritifera (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Australien, Brunei Darussalam, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Kenia, Kiribati, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Marshallinseln, Mauritius, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neuguinea, Neukaledonien, Niue, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Raja Ampat, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Seychellen, Singapur, Sudan, Sulawesi, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna 
Größe:
bis zu 27cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Plankton 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-19 19:56:38 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Pinctada margaritifera kann sowohl solitär als auch in Kolonien vorkommen.
Aquaristisch gesehen ist diese Art eher unbekannt und auf Dauer schwer zu halten.

In der Natur findet man sie meist an Riffwänden in starker Strömung und unter Überhängen.
Dort herrscht nur schwaches Licht, was als prägnanter Hinweis gewertet werden kann: Es handelt sich hier um einen Filtrierer!

Perlmuscheln leben im Aquarium meist nicht lange, da ihnen oft das richtige Futter (bzw. eine ausreichende Menge davon) fehlt.
Diese Art kann vom Fachhandel über Fauna Marin gezielt bezogen werden.

Synonyms:
Avicula cumingii Reeve, 1857
Margarita sinensis Leach, 1814
Margaritifera fimbriata Bryan, 1915
Margaritifera margaritifera var. zanzibarensis Jameson, 1901
Margaritiphora communis Megerle von Mühlfeld, 1811
Meleagrina margaritifera (Linnaeus, 1758)
Meleagrina nigromarginata Saville-Kent, 1893
Mytilus margaritiferus Linnaeus, 1758
Pinctada foliacea Röding, 1798
Pteria margaritifera, Linnaeus

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Bivalvia (Class) > Pteriomorphia (Subclass) > Pterioida (Order) > Pterioidea (Superfamily) > Pteriidae (Family) > Pinctada (Genus) > Pinctada margaritifera (Species)



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Chrysokoll am 24.03.10#3
Kann mbb voll zustimmen. Diese Perlmuschel ist völlig unproblematisch und hilft durch das Filtrieren (bei mir 4 Muscheln pro 1m3) das Wasser auch von Schwärmer zu befreien. Div. Infektionen der Fische sind bei mir eindeutig seltener geworden. Die Muscheln sind bei mir aber so positioniert, dass ich sehen kann ob sie noch leben oder nicht. Kontrolle ist besser!
Die Muscheln werden bei mir nicht speziel gefüttert. Evtl. liegt es an zu wenig Futter, dass ein Größenzuwachs nicht zu erkennen ist.
mbb am 29.04.09#2
moin,

das tier lebt bei mir immer noch, wurde noch nie geziehlt gefüttert und verträgt durchaus auch schlechte wasserwerte.

es hat bei mir jetzt drei völlig verschiedene becken hinter sich, das es ein expertentier sein soll, halte ich für falsch!

für mich ein absolut unproblematisch zu haltendes tier!
mbb am 30.09.05#1
halte sie seit ca. einem jahr in meinem seepferdchenbecken,die stark gefüttert werden,zusammen mit einsiedlern,schlangenseesternen,seenadeln, garnelen,schwämmen etc.gefüttert wird mit hefe,lebendem plankton,sonstigem niedere tiere futter und bosmiden.auch das auftauwasser vom gefrierfutter gebe ich mit hinzu,in der hoffnung,daß die filtrierer im becken mit den gelössten stoffen etwas anfangen können.was sie davon konkret annimmt,weiß ich auch nicht,aber sie ist fast immer offen und scheint sich wohl zu fühlen.auch ist sie gewachsen,wenn auch langsam.
auch nimmt sie vermutlich plankton aus dem biofilter/refugium,über das das becken gefiltert wird.
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Pinctada margaritifera

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