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Haltungserfahrungen zu Caulerpa brachypus

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Caulerpa brachypus in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Caulerpa brachypus zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Caulerpa brachypus haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Caulerpa brachypus

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

KOOB am 10.06.09#1
die pest schlechthin!

auf gar keinen fall ins becken setzen. bei günstigen bedingungen wuchert sie sehr stark. leider lässt sie sich nicht vom substrat lösen. stengel oder blätter brechen leicht ab, werden von der strömung vertrieben und bilden an den unmöglichsten stellen neue kolonien.

kämpfe seit einem jahr mit dieser alge.
Kuppler am 31.10.10#2
Hallo, ich halte und züchte diese Alge. Wenn sie einmal im Becken Fuß gefasst hat bekommt man sie nichtmehr los. Sie wächst extrem schnell und stark.
Gruß Matthias

alge07 am 11.07.11#3
Hallo,
man kann wirklich nur davor warnen .
Ich würde sie nichtmal in ein Refugium setzen.
Wenn Teile vertrieben werden, wirds problematisch, besonders bei festen Bauten oder Acros, wo kein Fisch mehr hinkommt. .
Sonst den Stein rausnehmen, den Spross an einem "Blatt" zwischen etwas flachen und Daumen einklemmen und gaaanz langsam abziehen.
Große Schnecken kümmern sich um die Reste, aber nur wenn sie rankommen. Also den Stein auch mal nach unten stellen.

Breibirg am 07.04.12#4
Hallo, habe mir diese Alge mit Lebendgestein eingeschleppt. Habe mich am Anfang darüber gefreut ... das hat nach fast zwei Jahren Meerwasser enorm nachgelassen. Die Alge ist eine wahre Plage und ich bekomme sie kaum unter Kontrolle. Sie wuchert alles zu und ich muss ständig im Becken die Ableger abzupfen. Mein Becken ist mit 200L zu klein für den Doktorfisch. Werde weiter nach einer Lösung suchen.
lort25 am 11.11.12#5
habe diese alge durch einen Lebendgestein ins Becken gebracht was mir innerhalb 2 monaten komplett zuwucherte,musste ständig auszupfen damit mir die korallen nicht abgestorben sind
hab eine gibesi krabbe eingesetzt die mit dieser Aufgabe anfangs komplett überfordert war
mein Gedanke:algen durch abzupfen der Blätter aushungern licht zurück und sehr viel Wasserwechsel wegen der nährstoffe,wenn das nicht klappt Becken neuanlegen
habe die blätter extrem abgezupft jegliches blätt das mit der pizette zu fassen war kam raus
"Riesen Arbeit"
und siehe da die Krabbe macht jetzt ihre Arbeit
sie reisst die restlichen kleinen Blätter ab
habe gute Aussichten das ganze hinzubekommen
es sind schon wieder etliche Steine komplett kahl
als die Krabbe mal für 3-4tage weg war wegen neuen Panzer
hab ich sofort gemerkt dass die restlichen kleinen Algenblätter sofort aufatmen konnten
hier hilft nur Hartnäckigkeit und viel Geduld
war selber nah am aufgeben
Muelly am 16.09.18#6
Diese Alge sollte schon beim ersten Auftauchen sofort beseitigt werden. Abbürsten, abzupfen u.s.w. führt zu keinem dauerhaften Erfolgt. Es gibt Hinweise, dass eventuell Steine durch ein Süßwasserbad von diesen Algen befreit werden könnten. Aber leider kriechen diese extrem invasiven Algen überall in kürzester Zeit hin. Ich fand die Bemerkung erst etwas merkwürdig, wenn man sie mechanisch zu beseitigen versucht, um so schneller wächst sie nach. Kann das aber Gefühlsmäßig so auch bestätigen. Habe über diese invasive Alge nachgelesen. Sie ist , wo sie in anderen Regionen eingeschleppt wurde eine wahre Algenpest.Es sind keine Freßfeinde bekannt. Doktorfische sollen sie zwar etwas fressen, aber nur in geringem Maße . Leider ist mir bis jetzt auch noch kein durchgreifender Beseitigungserfolg gelungen. Wahrscheinlich kann man nur am Thema dranbleiben, um das große Zuwuchern nicht zuzulassen.

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