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Haltungserfahrungen

Pseudochromis fridmani thumbnail

John @ Pseudochromis fridmani am 18.07.11

Fridmanis konnte ich ein Pärchen ergattern, ist gar nicht so einfach zu bekommen. Das Weibchen ist heller und kräfiger als das Männchen, auch hat man den Eindruck, dass sie die Hosen an hat. Sie schwimmt auch im Freiwasser während er sich lieber entlang der Riffwände bewegt und das Freiwasser eigentlich meidet. Scheu und ängstlich sind sie beide nicht vor allem das Weibchen wehrt sich auch bei Angriffen von anderen Barschen. Mit größeren Mitbewohner haben sie beide nichts am Hut, Niedertiere werden in Ruhe gelassen und ggf. als Deckung benutzt. Untereinander gibt es hier und da mal Streit vor allem wenn die Dame anderer Meinung ist. Auch dieser Zwergbarsch gräbt im Korallensand und nimmt in ins Maul und verteilt in anderweitig im Becken. Von der Ernährung her stehen die beide mehr auf Frostfutter, Trockenfutter wird leidlich genommen wenn es nichts anderes gibt. Das Männchen ist sehr Standorttreu und macht nur gelegentliche Ausflüge während das Weibchen eigentlich immer unterwegs ist, aber immerwieder zum standorttreueren Männchen zurückkehrt und ihn öfter nötigt mitzukommen. Halte die beiden in einer 1200 Ltr. Anlage, bin auch der Meinung das das Becken in dem sie gehalten werden mindestens 500 Ltr. haben sollte. Das Weibchen ist sehr wehrhaft wie alle Zwergbarsche und auch nicht ängstlich. Farblich sind sie sehr intensiv, dunkler gefärbt ist da Männchen.

Pseudochromis aldabraensis thumbnail

John @ Pseudochromis aldabraensis am 18.07.11

Von der Optik her einer der schönsten Zwergbarsche die es gibt. Aber leider auch einer der streitsüchtigsten die es gibt. Eignet sich nur bedingt für ein Gesellschaftsbecken. Mitbewohner, die kleiner sind als er weder regelmäßig durchs Becken getrieben, legt sich auch gerne mal mit Lippfischen an, die größer sind als er. Wächst sehr schnell. Pflügt auch gerne mal das Becken in gewissen Bereichen um wenn das Becken Korallensand als Grund hat. Hat immer mindestens zwei bis drei Versteckmöglichkeiten in der er ausweicht aber die werden sehr massiv verteidigt wenn vor allem kleinere oder gleichgroße Fische sich nähern. Blennys und Korallenwächter mag er gar nicht mit denen kommt es richtig zu handfesten Auseinandersetzungen. Das ist eigentlich kein Problem wenn das Becken groß genung ist, halte ihn in einer 1200 Ltr. Anlage. Steine, die am Bodengrund liegen oder angelehnt sind gräbt er frei bis auf den Glasboden. Nimmt auch oft Korallensand ins Maul und transportiert ihn durchs Becken und verteilt in so wie er es für richtig hält. Spuckt den Sand auch oft auf Niedertiere, Korallen, Scheibenanemonen, Muscheln, die ihm nicht passen. Frist Frostfutter (alle Sorten) und ab und an auch Trockenfutter. Ist ein Dauerschwimmer und Dauersucher, für kleine Becken unter 500 Ltr. meiner Meinung nach nicht geeignet. Hat einen ausgeprägten Bewegungsdrang, ist sehr flink und wendig, paßt nahezu in jede Spalte trotz seiner Endgröße von 9-10 cm. Fazit ein ganz schöner Rabauke, der sich auch hier und da mit jüngeren Doktorfischen streitet und den Bodengrund öfter mal ganz neu verteilt. Niedertiere aber sonst in Ruhe läßt.

Astropyga radiata thumbnail

John @ Astropyga radiata am 15.07.11

Diese Seeigel sind sehr schön, würde sagen sogar die schönsten die es gibt. Die Farben sind wirklich toll ein wahnsinns rot und das Diadem wirklich richtig kräftig Blau. Hatte zwei von diesen anfangs sehr süßen Tierchen. In der Einlaufphase meines Beckens ohne Fischbesatz gibt es durch sie wirklich immer was zu sehen, sind auch Tag und Nacht sehr fleißig damit beschäftigt alle Arten von ungewollten und gewollten Algen abzuweiden. Anfangs wenn sie klein sind brauchen sie auch sehr viel Zeit um eine gewisse Strecke zurückzulegen und sind in Ihrem Verhalten sehr sehr vorsichtig.....anfangs. Bei ausreichendem Algenbestand braucht man sie nicht einmal zu füttern, sind sehr genügsam. Später wenn die ersten Korallen das neue eingerichtet Becken bevölkern sind sie immer noch recht vorsichtig und lassen auch die Korallen in Ruhe.....anfangs. Diese Tiere wachsen in einer Geschwindigkeit, das einem Höhren und Sehen vergehen kann. Meine beiden habe ich bekommen mit einem Kugeldurchmesser von so ca. 4 cm ohne Stacheln. Je mehr aber der Algenbestand in einem neuen Becken( Schmier und Fadenalgen) zurückgeht und je mehr Korallen dann das Becken bewohnen und je größer die Kameraden dann werden desto unfreundlicher werden sie auch im Umgang mit ihren Mitbewohnern. Was anfangs äußerst rücksichtsvoll umrundet wird (Korallen) wird später rücksichtslos überrollt. Die Sterne sind dann auch nicht mehr langsam sondern bewegen sich recht flott durch das Becken (meine Anlage hat immerhin 1200 Ltr.). Sie werden auch was ihr Fressverhalten angeht immer gieriger je größer sie werden, anfangs blieb ein leichter Pflaum auf den Steinen zurück wenn sie sie abgefressen haben, später wenn sie größer sind, sieht man sogar die Zahnabdrücke der richtig runtergeschälten Steine, und wenn sie dann ihre Bahnen ziehen, dauert es wochenlang bis die Steine die sie kahlgefessen haben sich nur annähernd wieder erholen und etwas nachwächst. Im Umgang mit Korallen werden sie dann rücksichtslos sie latschen einfach drüber und durch die mitwachsenden Stacheln pervorieren sie regenlrecht die Korallen gleich welcher Gattung auch immer. Sie sind nicht bodenlebend sondern klettern wenn vorhanden den ganzen Tag und die ganze Nacht im Riff rum. Wenn sie dann so richtig groß geworden sind, sind sie sogar zu faul die Bahn die sie entlang vom Boden aus hochgelaufen sind wieder runterzulaufen sondern lassen sich einfach fallen und nehmen erneut für eine Bahn wieder Anlauf. Wo sie beim runterschweben landen ist ihnen völlig egal. Sie verfügen, ab einer gewissen Größe auch über wahnsinns Kräfte, schmeißen im Fressrausch ganze gut verkeilte Korallenstöcke vom Riff, fressen mittels Silikon festgeklebte Steine ab die sich unter ihrer Kraft wieder lösen, Sie fressen sogar mit Korallenbruch ca.
3-5 mm Körnung verzierte Riffstellen komplett ab und verdauen die Körner und scheiden sie auf dem Rücken wieder aus. Mann kann sich wohl lebhaft vorstellen wie anschließend so ein bearbeitetes Becken ausssieht. Machen wir es Kurz, bekommen habe ich die Tiere in einer 1 Ltr. Rundbox, war noch viel Platz und Wasser drin, abgegeben habe ich jedes Tier einzeln in je einer 10 Ltr. Eisbox war kaum noch Platz in jeder Box. Die beiden waren gerade mal 10 Wochen in meinem Becken und wurden regelrechte Ungeheuer. Übrigens einsetzen und rausfangen muß man alle Igelarten unter Wasser sonst sterben sie sofort. Diese Tiere so schön sie auch sind, so nützlich sie auch anfangs sind, haben in einem Korallen-Riff-Becken nichts zu suchen, die Schäden die sie anrichten können stehen in keinem Verhältniss zum nutzen, die sie für ein Becken bringen können. Um es noch deutlicher zu machen man bekommt zwei Golfbälle und freut sich, muß aber mit dem Körbervolumen eines Fußballs rechnen wenn die Tiere mal ausgewachsen sind. Bei entsprechendem Nahrungsangebot wachsen sie auch sehr sehr schnell weil sie in feier Natur dann kaum noch Feinde haben. Korallen fressen sie jedoch nicht! Diese Tiere sollten in Großanlagen von mehreren 10000 Liter gehalten werden mit Riffabschnitten wo keine Korallen sind oder die Korallenabstände mindestens 70 cm untereinander haben. In selbst großen Hobbybecken wird man dem unermüdlichen Bewegungsdrang und auch Fressdrang dieser wunderschönen Tiere nicht gerecht.

Paracanthurus hepatus thumbnail

John @ Paracanthurus hepatus am 13.07.11

Dieser Fisch ist zweifelsfrei einer der prächtigsten und farbenfrohesten Dokterfische überhaupt. Jeder glaubt natürlich er muß ihn haben! Leider war ich auch so dumm und glaubte den Palettendoktor ja der muß in deine Anlage
(1200 Ltr.) Dies war ein großer Fehler im wörtlichen Sinne. Das Tier kann man für einen annehmbaren Preis erwerben am besten sehr klein und es wird schon werden so dachte ich. Grundvorraussetzung sollte eine UV Anlage und wirklich Top-Wasserwerte sein, dann bekommt er auch keine Pünktchen, so war es jedenfalls bei mir. Er hatte in der ganzen Zeit nicht einmal Pünktchen. Bekommen habe ich ihn mit rund
5-6 cm macht am Anfang auch richtig Spaß, schwimmt viel frißt wie der Teufel, und ja die Farben sind ganz ganz toll! Gibt im Meerwasser kaum andere Fische außer Kaiserfische, die solch intensive Farbe haben wie der Palettendoktor. Das Tier lebt sich gut ein, ist klein wie er ist nicht streitsüchtig und tut nichts außer schwimmen und fressen, aber das viel und ausdauernd. Alleine von da her ist eine Haltung in kleineren Anlage so gut wie unmöglich, diese Tiere machen am Tag Kilometer beim schwimmen. Man beobachtet ihn und merkt oh der wächst aber gut so denkt man. Weit gefehlt, wirklich er wächst so schnell, dass man faßt wöchentlich zuschauen kann wie er größer und größer wird und das anfänglich so putzige Tier macht mit jedem Zentimeter Wachstum auch allen anderen Mitbewohnern klar wo die Reise hingeht. Er will der Boss werden und zwar uneingeschränkt wenn kein Großkaiser im Becken ist. Dazu habe ich auch einen Kommentar unter Imperator abgegeben. Der Palettendoktor wächst in einer Geschwindigkeit, dass einem Angst und Bange werden kann, bei mir Riff-Korallen-Becken mit über 60 verschieden Korallen vom ersten Tag
5-6 cm in gut 2 1/2 Monaten auf über 19 cm, aber er wächst nicht nur in der Länge sonder auch in der Höhe und Breite und er macht schön Sachte jedem klar er ist hier der Boss, braucht einen festen Schlafplatz den er auch vergrößert, schiebt und beißt alles bei Seite was ihn Stört, verfügt je größer er wird über unglaubliche Kräft, wirft richtig große und schwere Korallenstöcke von Ihrem Platz und das täglich, beißt und reißt an Gorgonien rum bis sie tot sind und veranstaltet Veränderungen seiner Wohnung (Aquarium) nach seinen Vorstellungen. Kleinere Fisch werden nur geschupst die gehen irgendwann von alleine in Deckung ander Doktorfische werden unnachgiebig daran erinnert wer das sagen hat, geht soweit, dass die anderen Doktorfische zeitweise wie geruft durchs Becken schwimmen und keiner mehr sich traut seinen Flossenkamm und Unterflosse zu stellen. Dieser Fisch ist für ein Privatbecken unter 10000 Liter wohl eher nicht geeignet, damit sollte man die Pflege solch eines Tieres lieber Zoo´s oder Großaquariumbesitzern überlassen. Nachdem ich bemerkte, das mein Palettendoc so wächst habe ich mich mal schlau gemacht, es dümpeln in Privatbecken weit unter 1000 Liter echte Riesen von weit über 30 cm und mehr herum, und das bezeiche ich nicht mehr als artgerechte Haltung zumal diese Privatbecken meist nur über einen Wasserhöhe von nur 60-70 cm verfügen. Mein eigenes Becken ist immerhin 95 cm hoch habe dem Tier zur Liebe mich aber dennoch schon bei 19 cm von dem Tier wieder getrennt. Beim Füttern versteht der Palettendoktor keinen Spaß und schwimmt alle anderen Fische die auch was abhaben wollen einfach übern den Haufen. Andere Artgenossen läßt er teilweise tagelang nicht aus einer Ecke rauskommen und treibt sie vor sich her. Mir ist unverständlich wie teilweise Mithobbyisten hier berichten wie sie zwei und drei Tiere dieser Gatten in einem Becken halten können, das hat nach meiner Meinung nichts mehr mit Aquaristik zu tun, sondern ist Tierquälerei am besten noch in Becken die Zentnerweise mir Riffgestein überlagert sind, dass die Tiere sich kaum ausgewachsen wenden können. Nachdem ich mich richtig schlau gemacht habe, weiß ich es gibt zwei Arten nämlich den mit dem weissen und den mit dem gelben Bauch. Ausgewachsene Exemplare auch in Gefangenschaft erreichen stolze weit über 40 cm und sie interessiert es bei ihrem Wachstum überhaupt nicht wie groß das Becken ist. Im übrigen und das ist eigentlich das Verwunderlichste bei dem Thema Palettendoktor ist der Fisch in seinem angestamten Heimat/Verbreitungsgebieten eigentlich ein wohlschmeckender Speisefisch. Im Aquarium erweißt er sich als Allesfresser natürlich auch Algen. Den Blödsinn mit Banane und Salaten würde ich sein lassen im Meer fällt ihm so etwas auch nicht ins Maul und die Wasserwerte werde es jedem danken der das nicht macht. Fakt ist für mich, dass man als Hobbyaquariumbesitzer diesem Tier weder in seinem Bewegungsdrang noch in seiner Endgröße gerecht werden kann. Hinzu kommt, dass das Tier auch als Jungtier bereits nach Topwasserwerten, die nur mit entspechender Technik und entspreichend vielen Korallen erreicht werden können verlangt.

Macropharyngodon bipartitus bipartitus thumbnail

John @ Macropharyngodon bipartitus bipartitus am 13.07.11

Habe dieses Tier fast ausgewachsen ca. 10 cm von einem Händler bekommen hatte immer noch seine Jungendfärbung. Diese Fische sind sehr transportempfindlich und brauchen eine lange Wasserangleichphase und auch die Eingewöhnung ist nicht so einfach. Von der Färbung her einer der schönsten Lippfische die es gibt. In meiner Anlage (1200 Ltr.) Riff-Korallen-Becken mit vielen Korallen ist es passiert, dass dieser Fisch oft tagelang unter dem Sand verschwunden war, selbst zur Fütterung kam er nicht aus seinem Sandversteck, trotzdem war er bei wiedererscheinen nicht abgemargert sonder hatte einen wohlgenährten Bauch. Solange im Becken eigenleben vorhanden war hat er grundsätzlich das tote Ersatzfutter abgelehnt und ist lieber auf der suche nach lebenden Kleintieren gewesen. Die Größenangaben von höchstens 10 cm kann ich nicht bestätigen als ich mich zum Wohle meiner Garnelen, Einsiedlerkrebse und Grundeln und Partnerkebse von dem Tier getrennt habe war bipartitus immerhin ca. 16 cm groß und hat sich zu einem reinen Lauerjäger entwickelt. Keine Garnele und auch kein Einsiedlerkrebs hat sich mehr auf dem Bodengrund aufgehalten, den da war ja der bipartitus im Sand vergraben. Im Laufe der Zeit vermisste ich immer mal wieder die ein oder ander Wundemani oder auch den ein oder anderen Einsiedlerkrebs, habe selbst auch andere größere Garnelen mit geschädigerten Zangen oder auch Einsiedler mit einer fehlenden Zange beobachtet, sogar haben Einsiedler mit komplett fehlenden Beinen im Becken gelegen. Auch kleinere Grundeln vermisste ich regelmäßig. Grundeln und Partnerkebse sah ich so gut wie gar nicht mehr und wenn, hatte der grabende Partnerkrebs meist irgendwelche fehlenden Gliedmaße. Eines Abends kurz nach dem das HQI Licht ausgegangen war konnte ich unter Mondlich beobachten wie sich eine Decora Grundel einen Schlafplatz suchte, sie schwamm leider über dem Sandboden in der Nähe von großen Lebendgesteinbrocken. Es gab eine große Sandwolke bipartitus schnellte aus dem Sand Kopf vorran raus schnappte sich die Dekora Grundel am Kopf und verschwand mit Ihr im Sand. Am nächsten Tag stocherte ich im Sand an der Stelle und fand nur noch die Reste von einer Dekoragrundel über die sich anschließend nur noch die Einsiedler und anderen Garnelen her machten. Das war der Tag an dem das Schicksal über den Verbleib von so macher Grundel, Garnele, Einsiedlerkrebs und Partnerkebs Gewissheit herschte. Alle Tiere werden in meiner Anlage übrigen 4 Mal täglich gefüttert. Aber auch das Schicksal über den Verbleib vom bipartitus war damit besiegelt. Ich wartete bis er unter Licht sich langsam Kopf voran auftauchte und habe ihn mittels Netz dann aus dem Becken gefangen. Habe in Kurz vermessen war mittlerweile ca. 17 cm lang und schon am Anfang der Umfärbphase. Das Tier war insgesammt 2 Monate in meiner Anlage und ist in dieser Zeit rund 7 cm gewachsen, hat wahrscheinlich was sehr gut war sämtliche im Sand lebenden Borstenwürmer und andere Kleintiere erlegt aber auch 3 Wundemani, etliche Einsiedlerkrebse, 2 Partnerkebse und vermutlich 3 Grundeln gefressen(eine mit Sicherheit habe ich ja hilflos beobachten müssen). Dieser Fisch ist zwar wunderschön (im Jugendkleid)aber ein Jäger und man sollte sich gut überlegen mit welchen Mitbewohnern man ihn vergesellschaften kann. In einem reinen Riff-Korallen-Becken mit vielen Kleinfischen und verschiedenen Garnelen, Partnerkrebsen, Einsiedlerkebsen etc. hat er jedenfalls meiner Meinung nach nichts zu suchen. Er ist ein äußerst wendiger und schneller Schwimmer wie alle Lippfische und auch ständig wenn nicht eingegraben unterwegs nach was fressbarem im Riff, ist nicht scheu und auch nicht ängstlich und interessiert sich überhaupt nicht für seine sonstigen großen Mitbewohner
(habe mehrere Dokterfische). Aufgrund der wohl nicht geklärten Endgröße bin ich der Meinung sollte diese Trier wohl eher in 3000 Liter und mehr gehalten werden ab besten zusammen mit größeren Fischen. An Korallen und Gorgonien und Anemonen hat er keinerlei Interesse.

"Was ist das?"

keine