Anzeige
Fauna Marin GmbH Mrutzek Meeresaquaristik Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair

Astroscopus guttatus Nördlicher elektrischer Sterngucker

Astroscopus guttatus wird umgangssprachlich oft als Nördlicher elektrischer Sterngucker bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 10000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
9770 
Wissenschaftlich:
Astroscopus guttatus 
Umgangssprachlich:
Nördlicher elektrischer Sterngucker 
Englisch:
Northern stargazer 
Kategorie:
Skorpionsfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Uranoscopidae (Familie) > Astroscopus (Gattung) > guttatus (Art) 
Erstbestimmung:
Abbott, 1860 
Vorkommen:
Florida, USA, West-Atlantik , Westküste USA 
Größe:
bis zu 59cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 10000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-06-16 17:49:29 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Astroscopus guttatus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Astroscopus guttatus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Astroscopus guttatus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Astroscopus guttatus Abbott, 1860

Die erste Aufnahme von Astroscopus guttatus stammt freundlicherweise von Judy Townsend, wir danken ganz herzlich.

Meist liegen Himmelsgucker im Bodengrund vergraben, und nur die Oberseite des Kopfes mit den ganz hochstehenden Augen ist dabei dann sichtbar.

Dass es sich bei den Himmelsguckern um Räuber handelt, sollte eigentlich jedem klar sein.

Einige von den ca. 50 geschätzten Himmelsgucker-Arten haben elektrische Organe, mit denen Stromstöße bis zu 50 Volt abgegeben werden können, die zum Orten von Beute oder zur Abwehr von Feinden dienen.

Die meisten Arten sind ausserdem mit einem Giftstachel ausgestattet.

Zum Anlocken von Beutetieren wird von einigen Arten ein wurmartiger Faden am Unterkiefer als Köder eingesetzt.

Aquaristisch eher uninteressant, zumindest sind uns keine Haltung im privaten Bereich bekannt. In einem Gemeinschaftsaquarium ist es auf Dauer sicherlich auch nicht möglich, oder man hat nur große Fische! Diese Art wird ca. 60 cm groß.

Wie alle Uranoscopiden gilt er als guter Speisefisch, wird aber aufgrund seiner Lebensweise nur selten gefangen.

Systematik:
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Trachinoidei (Suborder) > Uranoscopidae (Family) > Astroscopus (Genus) >




Bilder

Allgemein

1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Astroscopus guttatus

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Astroscopus guttatus