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Astroscopus y-graecum Südlicher elektrischer Himmelsgucker, Südlicher elektrischer Sterngucker

Astroscopus y-graecum wird umgangssprachlich oft als Südlicher elektrischer Himmelsgucker, Südlicher elektrischer Sterngucker bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Giftig.



Steckbrief

lexID:
12822 
AphiaID:
159252 
Wissenschaftlich:
Astroscopus y-graecum 
Umgangssprachlich:
Südlicher elektrischer Himmelsgucker, Südlicher elektrischer Sterngucker 
Englisch:
Southern Stargazer 
Kategorie:
Himmelsgucker 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Uranoscopidae (Familie) > Astroscopus (Gattung) > y-graecum (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, ), 1829 
Vorkommen:
Aruba, Belize, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Curaçao, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Guatemala, Guyana, Honduras, Kolumbien, Nicaragua, Niederländische Antillen, Panama, Sint Eustatius und Saba, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela, West-Atlantik 
Meerestiefe:
2 - 100 Meter 
Größe:
35 cm - 44 cm 
Temperatur:
16,5°C - 26,6°C 
Futter:
Kleine Fische 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-28 10:21:30 

Gift


Astroscopus y-graecum ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Astroscopus y-graecum halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Astroscopus y-graecum gehört zur Familie Uranoscopidae (Himmelsgucker) und bewohnt schlammige, sandige oder schuttbedeckte Böden,
Bei dem Fisch handelt sich um einen Jäger aus dem Hinterhalt, Geduld auf unvorsichtige, vorbeischwimmende Fische wartet und diese blitzschnell erbeutet.

Dieser Himmelsgucker besitzt neben giftigen Stacheln zusätzlich elektrische Organe, die sich in einem speziellen Beutel hinter den Augen befinden.
Der Fisch kann bis zu 50 Volt entladen. Die Entladungsrate der elektrischen Organe hängt von der Temperatur ab: etwa 500 Hz bei 35°C und 50 Hz bei 15°C. das zur eigenen Verteidigung und Betäubung von Beutetieren eingesetzt wird.
Je höher die Wassertemperatur, desto höher auch die elektrische Entladung.

Der benthisch lebende Fisch ist graubraun, die obere Hälfte des Kopfes und des Körpers sind mit zahlreichen großen, unregelmäßigen, dunkel umrandeten weißen Flecken versehen.
Die weiche Rückenflosse zeigt 2 schräge, dunklen Balken oder einem dunklen Rand, die Schwanzflosse weiß, mit 1 - 3 dunklen Streifen.

Da das Tier auch in flachen Wasserzonen auf seine Beute wartet, sollten Badegäste in Vorkommensgebieten des Himmelsguckers immer Badeschuhe tragen

Synonym: Uranoscopus y-graecum (Cuvier, 1829)

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Allgemein


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