Haltungsinformationen
Haliclystus auricula James-Clark, 1863
Nahrung: Benthische Tiere, wobei Krebstiere die Hauptnahrungsquelle darstellen.
Größe: Kleine benthische Schirmquallen.
Verbreitung: Von Massachusetts nordwärts, Nordosten, Atlantik, Nordpazifik.
Lebensraum: Anheftung an Algen, Seegras (Zostera) und andere Substrate in flachen, gut durchströmten Gewässern.
Bedeutung: Stauromedusen reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen der Umweltbedingungen (werden in verschmutzten Gebieten selten).
Fortpflanzung: Sowohl sexuelle als auch asexuelle Fortpflanzung. Die asexuelle Fortpflanzung erfolgt durch Knospung und Fragmentierung. Das sexuelle Stadium ist in den Sommermonaten zu beobachten. Das asexuelle Stadium ist ein kleiner, mehrjähriger benthischer Polyp. Aus dem Polypen bilden sich im Frühjahr in der Regel Schirmquallenlarven. Es gibt kein Medusenstadium.
Taxonomie: Stauromedusen sind in der Regel permanent an einem Substrat befestigt, können sich aber durch eine Art Salto fortbewegen, indem sie sich mit dem Mundende am Substrat festhalten, die Fußscheibe lösen und diese dann an einer neuen Stelle wieder anbringen. Schwimmende Exemplare wurden bisher nicht beobachtet.
Diese Stielqualle ist optisch ein filigranes Wunderwerk des Lebens, sie kommt überwiegend in der nördlichen Hemisphäre vor, wo sie meistens an Wasserpflanzen und Algen angeheftet sind und dort mit ihren bis zu 800 feinen Tentaklen kleinstes Zooplankton einfangen.
Synonyme:
Haliclystus auricula (Rathke, 1806) · unaccepted
Lucernaria octoradiata Lamarck, 1816 · uncertain > nomen dubium
Nahrung: Benthische Tiere, wobei Krebstiere die Hauptnahrungsquelle darstellen.
Größe: Kleine benthische Schirmquallen.
Verbreitung: Von Massachusetts nordwärts, Nordosten, Atlantik, Nordpazifik.
Lebensraum: Anheftung an Algen, Seegras (Zostera) und andere Substrate in flachen, gut durchströmten Gewässern.
Bedeutung: Stauromedusen reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen der Umweltbedingungen (werden in verschmutzten Gebieten selten).
Fortpflanzung: Sowohl sexuelle als auch asexuelle Fortpflanzung. Die asexuelle Fortpflanzung erfolgt durch Knospung und Fragmentierung. Das sexuelle Stadium ist in den Sommermonaten zu beobachten. Das asexuelle Stadium ist ein kleiner, mehrjähriger benthischer Polyp. Aus dem Polypen bilden sich im Frühjahr in der Regel Schirmquallenlarven. Es gibt kein Medusenstadium.
Taxonomie: Stauromedusen sind in der Regel permanent an einem Substrat befestigt, können sich aber durch eine Art Salto fortbewegen, indem sie sich mit dem Mundende am Substrat festhalten, die Fußscheibe lösen und diese dann an einer neuen Stelle wieder anbringen. Schwimmende Exemplare wurden bisher nicht beobachtet.
Diese Stielqualle ist optisch ein filigranes Wunderwerk des Lebens, sie kommt überwiegend in der nördlichen Hemisphäre vor, wo sie meistens an Wasserpflanzen und Algen angeheftet sind und dort mit ihren bis zu 800 feinen Tentaklen kleinstes Zooplankton einfangen.
Synonyme:
Haliclystus auricula (Rathke, 1806) · unaccepted
Lucernaria octoradiata Lamarck, 1816 · uncertain > nomen dubium






Mark Thomas, Großbritannien