Haltungsinformationen
Cercamia melanogaster Allen, Erdmann & Mahardini, 2015
Dieser kleine Kardinalbarsch wurde 2014 von Dr. Mark Erdmann, Dr. Gerry Allen und Dr. Amgka Maharddini entdeckt und 2015 und im Journal of the Ocean Science Foundation beschrieben.
Der Gattungsname "Cercamia" Ist Griechisch, kerkos = Schwanz + Griechisch, amia = eine Fischart.
Der Artname "melanogaster" ist Griechisch und bedeutet "schwarzer Magen" was sich auf das auffälligste Farbmuster dieses ansonsten überwiegend transparenten Fisches bezieht.
Die Tiere leben in dunklen Felsspalten indo-pazifischer Korallenriffe in einer Tiefe von etwa 15 bis 42 Metern. Wie die meisten Apogoniden erscheint diese Art, die tagsüber Unterschlupf in Riffspalten und Höhlen und wird erst der Nacht aktiv. Die Lebensräume an beiden Fundorten waren großen, geschützten Buchten, die einem kontinuierlichen Süßwasserzufluss von Flüssen ausgesetzt sind.
Dieser kleine Kardinalbarsch wurde 2014 von Dr. Mark Erdmann, Dr. Gerry Allen und Dr. Amgka Maharddini entdeckt und 2015 und im Journal of the Ocean Science Foundation beschrieben.
Der Gattungsname "Cercamia" Ist Griechisch, kerkos = Schwanz + Griechisch, amia = eine Fischart.
Der Artname "melanogaster" ist Griechisch und bedeutet "schwarzer Magen" was sich auf das auffälligste Farbmuster dieses ansonsten überwiegend transparenten Fisches bezieht.
Die Tiere leben in dunklen Felsspalten indo-pazifischer Korallenriffe in einer Tiefe von etwa 15 bis 42 Metern. Wie die meisten Apogoniden erscheint diese Art, die tagsüber Unterschlupf in Riffspalten und Höhlen und wird erst der Nacht aktiv. Die Lebensräume an beiden Fundorten waren großen, geschützten Buchten, die einem kontinuierlichen Süßwasserzufluss von Flüssen ausgesetzt sind.


Dr. Gerald (Gerry) Robert Allen, Australien