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Ctenoides ales Leucht-Feilenmuschel

Ctenoides ales wird umgangssprachlich oft als Leucht-Feilenmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bernard Dupont, Frankreich

Disco Clam (Ctenoides ales), Nudi Retreat, Lembeh Strait, Sulawesi, INDONESIA 2009


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bernard Dupont, Frankreich Copyright Bernard Dupont. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7654 
AphiaID:
505431 
Wissenschaftlich:
Ctenoides ales 
Umgangssprachlich:
Leucht-Feilenmuschel 
Englisch:
Electric Flame Scallop, Disco Clam 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Limida (Ordnung) > Limidae (Familie) > Ctenoides (Gattung) > ales (Art) 
Erstbestimmung:
(Finlay, ), 1927 
Vorkommen:
Australien, China, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Indonesien, Indopazifik, Japan, Palau, Philippinen, Raja Ampat, Taiwan, Thailand 
Größe:
6 cm - 7 cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Lebendfutter, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-10-31 12:07:41 

Haltungsinformationen

Ctenoides ales (Finlay, 1927)

Eine Haltung dieser Arten sollte bevorzugt in reinen Wirbellosenbecken erfolgen!

Hier im vorderen Teil des Beckens ansiedeln. Muscheln können frei umher schwimmen, setzen sich aber meist mittels Byssusfäden an einem gut durchströmten Standort fest.

Beleuchtung eher untergeordnet, richtet sich nach den übrigen Tieren.

Sehr wichtig ist die richtige Ernährung: Häufigste Todesursache bei Feilenmuscheln ist Nahrungsmangel.

Es sollten ein bis zwei mal täglich Nauplinenlarven oder Rädertierchen mit der Strömung direkt zur Muschel geleitet werden.

Filterung mit Eiweißabschäumer, Aktivkohle und Rieselfilter.

Mäßige bis starke Strömung.

Besonderheiten: Die Muschel ist in der Lage, in ruckartigen Bewegungen eigenständig zu schwimmen und sucht sich dabei gelegentlich Standorte hinter den lebenden Steinen aus.

Hier kann eine regelmäßige, kontrollierte Nahrungsaufnahme nicht gewährleistet werden!

In Fischbecken werden die Muscheln beim geringsten Anzeichen einer Krankheit von den Fischen angegriffen und gefressen.
Das Muschelfleisch wird von vielen Fischen geschätzt.

Folgende Synonyme sind bekannt:
Lima alata Hedley, 1898
Lima ales Finlay, 1927

Weiterführende Links

  1. Homepage Dr. Paddy Ryan (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.



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Allgemein


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