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Centriscus scutatus Schnepfenmesserfische

Centriscus scutatus wird umgangssprachlich oft als Schnepfenmesserfische bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7535 
Wissenschaftlich:
Centriscus scutatus 
Umgangssprachlich:
Schnepfenmesserfische 
Englisch:
Grooved razorfish 
Kategorie:
Schnepfenfischartige 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Centriscidae (Familie) > Centriscus (Gattung) > scutatus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Andamanensee, Arabisches Meer, Australien, China, Golf von Akaba, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Irak, Japan, Kuwait, Malaysia, Neuguinea, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Taiwan, Thailand, Vietnam 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Futtergarnelen, Garnelen, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-09-17 13:25:36 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Centriscus scutatus gehört zur Ordnung der Seenadelartigen und zur Familie der Schnepfenfische.

Schnepfenmesserfische haben die Eigenschaft, kopfüber mehr oder weniger senkrecht in Gruppen im Wasser zu "stehen".

Die Fische ernähen sich von kleinem Zooplankton und sind in einem großen Aquarium bei einer Gruppenhaltung und entsprechender Ernährung gut haltbar und ein echter Hingucker.

Im Meer findet man die Tiere in einer Tiefenverbreitung von 2 bis etwa 100 Metern, wie viele andere Jungfische auch, suchen juvenile Tiere Schutz u.a. zwischen den Stacheln von Seeigeln.

Synonyme:
Centricus scutatus Linnaeus, 1758
Centriscus capito Oshima, 1922

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Centriscidae (Family) > Centriscinae (Subfamily) > Centriscus (Genus)

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