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Phyllacanthus imperialis Lanzenseeigel

Phyllacanthus imperialis wird umgangssprachlich oft als Lanzenseeigel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen.


Imperial Sea Urchin (Phyllacanthus imperialis) Nudi Falls, Lembeh Strait, Sulawesi, INDONESIA 2009

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bernard Dupont, Frankreich Copyright Bernard Dupont Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
728 
AphiaID:
179611 
Wissenschaftlich:
Phyllacanthus imperialis 
Umgangssprachlich:
Lanzenseeigel 
Englisch:
Pencil Urchin, Sputnik Urchin 
Kategorie:
Seeigel 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Echinoidea (Klasse) > Cidaroida (Ordnung) > Cidaridae (Familie) > Phyllacanthus (Gattung) > imperialis (Art) 
Erstbestimmung:
(Lamarck, ), 1816 
Vorkommen:
Australien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Kenia, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Neuseeland, Ost-Pazifik, Papua, Raja Ampat, Rotes Meer, Sansibar, Seychellen, Tansania, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
25 - 77 Meter 
Größe:
7 cm - 9 cm 
Temperatur:
24,8°C - 25,7°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Schwämme 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-19 13:10:37 

Haltungsinformationen

Phyllacanthus imperialis (Lamarck, 1816)

Diese Art ist recht selten im Handel. Der Lanzen-Seeigel verkeilt sich tagsüber im Steinaufbau oder zwischen großen Korallen. Er ist nachtaktiv. Seine Stacheln sind an den Spitzen abgeflacht! Sehr variabel in der Färbung. Ist empfindlich beim Transport, überlebt aber lange im gut eingerichteten Riffaquarium, das viele lebene Steine hat.

Der Seeigel Phyllacanthus imperialis lebt tagsüber meist sehr versteckt im Steinaufbau. Er ernährt sich von kleinen Wirbellosen und Schwämme.

Achten Sie auf den Steinaufbau. Dieser sollte fest verankert sein, da der Seeigel sehr viel Kraft hat und es ihm mühelos möglich wäre, diesen zum Einsturz zu bringen. Manchesmal findet man auf dem Seeigel die Garnele Periclimenes imperator und Hufschnecke der Art Hipponix prionocidaricola .

Synonymised names
Cidaris (Phyllacanthus) imperialis (Lamarck, 1816) (transferred to Phyllacanthus)
Cidaris fustigera (A. Agassiz, 1963) (unaccepted combination)
Cidaris imperialis (Lamarck, 1816) (transferred to Phyllacanthus)
Cidaris imperialis fustigera (A. Agassiz, 1863) (subjective junior synonym)
Cidarites imperialis Lamarck, 1816
Leiocidaris imperialis (Lamarck, 1816)
Phyllacanthus fustigera A. Agassiz, 1863 (subjective junior synonym)
Phyllacanthus fustigerus A. Agassiz, 1863 (incorrect original spelling (mandatory changed according to ICZN 4th Ed. Article 31.2.))
Rhabdocidaris imperialis (Lamarck, 1816) (transferred to Phyllacanthus)

Weiterführende Links

  1. Encyclodedia of Life (EOL) (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Wikipedia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Imperial Sea Urchin (Phyllacanthus imperialis) Nudi Falls, Lembeh Strait, Sulawesi, INDONESIA 2009
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Phyllacanthus imperialis
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