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Pollachius virens Köhler

Pollachius virens wird umgangssprachlich oft als Köhler bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Jim Greenfield, Foto St. Abbs Marine Reserve, Nordsee

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7131 
Wissenschaftlich:
Pollachius virens 
Umgangssprachlich:
Köhler 
Englisch:
Saithe 
Kategorie:
Dorsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Gadidae (Familie) > Pollachius (Gattung) > virens (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Barentsee, Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Grönland (Kalaallit Nunaat), Island, Isle of Man, Kanada, Labrador, Neufundland, Nord-Atlantik, Nordsee, Russland, Skandinavien, Spitzbergen (Svalbard), USA, West-Atlantik  
Größe:
60 cm - 130 cm 
Temperatur:
2°C - 18°C 
Futter:
Felsgarnelen, Fischbrut, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Heringe, Hummer, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Makrelen, Muschelkrebse (Ostrakoden), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Quallen, Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne, Stinte, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 1000000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-05-10 17:47:54 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Pollachius virens sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pollachius virens interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pollachius virens bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Der gesellige Köhler ist kein Fisch für tropische Meerwasseraquarien, aber ein begehrter Speise- und Sportangelfisch (Hochsee- und Küstenfischerei).
In wirklich großen Schauaquarien ist der Köhler gelegentlich auch zu sehen.

Der Räuber kommt von Grönland / Island bis in die französische Biscaya vor, er präferiert Tiefen von 40 bis etwa 360 Metern.

Kleinere Köhler ernähren sich von kleinen Krebstieren (Copepoden, Flohkrebse, Krill) und kleinen Fische, während größere Fische überwiegend auf Fische fressen.

Rücken und die Körperseiten des Köhlers sind in der Regel grünlich-bräunlich, der Bauch ist silbrig-weiß und vom Schwanzansatz bis zum Kopf zieht sich eine silberweiße Linie durch die Körperseiten.

Der Raubfisch wird selber von einer ganzen Reihe von Ektoparasiten befallen:
Caligus curtus O. F. Müller, 1785
Caligus diaphanus Nordmann, 1832
Caligus pelamydis Krøyer, 1863
Lepeophtheirus pollachius Bassett-Smith, 1896
Lepeophtheirus salmonis (Krøyer, 1837)
Clavella adunca (Strøm, 1762)
Lernaeocera branchialis (Linnaeus, 1767)
Clavella uncinata (Müller O.F., 1776)
Bomolochus confusus Stock, 1953
Cresseyus confusus (Stock, 1953)
Caligus elongatus Heegaard, 1943

Klassifikation: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Gadiformes (Order) > Gadidae (Family) > Pollachius (Genus)

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