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Cratena simba Simba Cratena

Cratena simba wird umgangssprachlich oft als Simba Cratena bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Patrick Ess, Schweiz

Cratena simba,Tulamben Bali, 2019


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Patrick Ess, Schweiz Patrick Ess. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7059 
AphiaID:
599286 
Wissenschaftlich:
Cratena simba 
Umgangssprachlich:
Simba Cratena 
Englisch:
Simba Cratena 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Facelinidae (Familie) > Cratena (Gattung) > simba (Art) 
Erstbestimmung:
Edmunds, 1970 
Vorkommen:
Australien, Bali, Indonesien, Indopazifik, Lembeh-Straße, Neukaledonien, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Süd-Afrika, Sulawesi, Tansania, Tulamben, West-Pazifik 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 18 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
0.6 cm - 1.1 cm 
Temperatur:
25°C - 29,2°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Karnivor (fleischfressend) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-03 17:51:29 

Haltungsinformationen

Cratena simba Edmunds, 1970

Cratena simba ist eine Nacktschnecke (Aeolidae) aus der Familie der Facelinidae. Sie wurde erstmals ausTansania beschrieben, ist jedoch im gesamten Indopazifik bis nach Australien verbreitet. Der Artname "simba" ist Swahili und bedeutet „Löwe“.

Cratena simba besitzt beidseitig vorn angeordnete Cerata-Gruppen, die einen einzelnen Bogen bilden, während die Cerata hinter dem Herzen in einzelnen, schrägen Reihen angeordnet sind. Die Mundtentakel und Rhinophoren sind glatt und laufen spitz zu. Das Vorderende des Fußes ist beidseitig in tentakelartige Fußecken verlängert.

Der Körper ist durchscheinend mit einigen weißen Flecken und Punkten sowie einem charakteristischen Muster aus gebogenen, dünnen orangefarbenen Linien. Auf dem Kopf verläuft von jeder Rhinophore eine orangefarbene, umgekehrte V-förmige Markierung nach vorn. Hinter den Rhinophoren verläuft jeweils eine orangefarbene Linie von der Basis der Rhinophore nach hinten, wobei sich beide Linien in der Mittellinie treffen. Entlang des Körpers, zwischen den Cerata-Gruppen, befinden sich ähnliche Paare orangefarbener Linien.

Die Cerata-Wand ist mit einem Band vertikaler weißer Linien gezeichnet, die besonders gut sichtbar sind, wenn die Verdauungsdrüse dunkelbraun gefärbt ist.

Die Schnecke ernährt sich als Nahrungsspezialist von Hydrozoonpolypen. Welche genau zu ihrem Nahrungsspektrum gehören, ist leider nicht beaknnt.

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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