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Dermatolepis dermatolepis Zackenbarsch

Dermatolepis dermatolepis wird umgangssprachlich oft als Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 10000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7024 
Wissenschaftlich:
Dermatolepis dermatolepis 
Umgangssprachlich:
Zackenbarsch 
Englisch:
Leather bass 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Dermatolepis (Gattung) > dermatolepis (Art) 
Erstbestimmung:
(Boulenger, ), 1895 
Vorkommen:
Clipperton-Insel, Cookinseln, Costa Rica, El Salvador, Equador, Galapagosinseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Ost-Pazifik, Panama, Peru, USA 
Größe:
bis zu 100cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Kleine Fische, Krustentiere 
Aquarium:
~ 10000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-04-16 08:47:00 

Haltungsinformationen

Dermatolepis dermatolepis (Boulenger, 1895)
Leather bass

Die Aufnahme des bis 100 cm groß werdenden Zackenbarsches (erreicht dabei 12,5 kg) stammt freundlicherweise von De Jong Marinelife, Niederlande. Es zeigt die noch juvenile Form und Färbung des Fisches.

Er ist mit der zu erwartenden Größe sicher kein Tier für ein Heimaquarium und sollte Zoos und Großbecken vorbehalten bleiben. Es ist zudem eine subtropische Art.

Die Zackenbarsche (Epinephelinae) bilden eine artenreiche, weltweit über ca. 160 Arten umfassende Unterfamilie der Sägebarsche.
Zackenbarsche leben alleine und kommen nur zur Fortpflanzung zusammen.

Die Nahrung der Zackenbarsche besteht üblicherweise aus kleineren Fische und Krebsartige.
Beim Beutefang wird das Maul blitzschnell aufgerissen - der dabei entstehende Sog befördert die Beute in das Maul.

Es gibt zwei bekannte Synonyme:
Epinephelus dermatolepis Boulenger, 1895
Dermatolepis punctatus Gill, 1861

Systematik:
Aethaloperca Fowler, 1904
Alphestes Bloch & Schneider, 1801
Anyperodon Günther, 1859
Cephalopholis Bloch & Schneider, 1801
Chromileptes Swainson, 1839
Dermatolepis Gill, 1861
Epinephelus Bloch, 1793
Gonioplectrus Gill, 1862
Gracila Randall, 1964
Mycteroperca Gill, 1862
Paranthias Guichenot, 1868
Plectropomus Oken, 1817
Saloptia Smith, 1964
Triso Randall, Johnson & Lowe, 1989
Variola Swainson, 1839

Systematik
Stachelflosser (Euacanthomorphacea)
Barschverwandte (Percomorphaceae)
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Serranoidei
Familie: Sägebarsche (Serranidae)
Unterfamilie: Zackenbarsche
Wissenschaftlicher Name
Epinephelinae
Bleeker, 1871

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

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Allgemein

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