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Stylocheilus striatus Seehase

Stylocheilus striatus wird umgangssprachlich oft als Seehase bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7005 
AphiaID:
224662 
Wissenschaftlich:
Stylocheilus striatus 
Umgangssprachlich:
Seehase 
Englisch:
Sea Hare 
Kategorie:
Seehasen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Aplysiida (Ordnung) > Aplysiidae (Familie) > Stylocheilus (Gattung) > striatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Quoy & Gaimard, ), 1832 
Vorkommen:
Australien, Bermuda, Brasilien, Florida, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Mexiko, Hawaii, Iran, Japan, Kanada, Kapverdische Inseln, Karibik, La Réunion, Mexiko (Ostpazifik), Mosambik, Papua-Neuguinea, Philippinen, Süd-Afrika, USA, West-Pazifik, Zirkumsubtropisch 
Meerestiefe:
2 - 8 Meter 
Größe:
1.5 cm - 6.5 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Algen, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-07 17:01:24 

Haltungsinformationen

Stylocheilus striatus (Quoy & Gaimard, 1832)

Diese relativ kleinen länglichen Seehasen sind am ganzen Körper mit dunklen Längslinien und verstreuten blauen oder goldenen Augenflecken überzogen.Stylocheilus striatus kommt auf felsigen oder schlammigen Böden vor.
Er ernährt sich von Cyanobakterien (Blaualgen), insbesondere der Gattung Lyngbya.

Der Seehase ist überwiegend nachtaktiv.

Eine Besonderheit dieser Seehasen ist, dass sie oft in Massen auftreten. Wenn sich Stylocheilus striatus gestört fühlt, stößt er einen violetten Farbstoff aus.

Achtung: Stirbt ein Seehase z. B. wegen Futtermangel im Aquarium, dann sollten Sie den toten Körper möglichst schnell aus dem Becken entfernen, da er bei Aulösen der Körperzellen nicht nur extrem unangenehm riecht, er kann damit die Wasserchemie empfindlich stören und auch Fische töten.
Wird der tote Seehase nicht rechtzeitig entdeckt, so muss unbedingt ein sehr großzügiger Wasserwechsel durchgeführt und zusätzlich mit Kohle gefiltert werden.

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Heterobranchia (Subclass) > Opisthobranchia (Infraclass) > Anaspidea (Order) > Aplysioidea (Superfamily) > Aplysiidae (Family) > Stylocheilus (Genus)

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Allgemein

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